Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Ruth Westheimer, auch bekannt als Dr. Ruth Foto: imago

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Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 12.10.2015 18:19 Uhr

James Franco schmeißt am Wochenende eine große Party. Dann nämlich will der 37-jährige Hollywood-Schauspieler seine Barmizwa feiern. »Ich bin jetzt ein Mann! Ich habe meine Barmizwa!!! Endlich!«, schrieb er bereits vor einigen Tagen nach der religiösen Zeremonie auf Instagram. Sein Schauspielkollege und Freund Seth Rogen (33) hatte ihn dazu überredet, nun ganz offiziell zu seinem Judentum zu stehen. Francos Mutter ist jüdisch.

Ruth Westheimer besucht aus Anlass der Buchmesse ihre Geburtsstadt. Am Freitag spricht sie in Frankfurt über ihr neues Buch Lebe mit Lust und Liebe. Darin gibt sie Ratschläge für ein erfülltes Dasein, getreu ihrem Motto: Koste dein Leben aus! Die Sexualtherapeutin, die 1928 in der Mainmetropole geboren wurde, floh als Kind jüdischer Eltern in den 30er-Jahren in die Schweiz, studierte später an der Sorbonne, bis sie ein Stipendium in die USA führte. Bis heute ist die 1,40 Meter große Dr. Ruth als Dozentin an renommierten Universitäten wie Yale und Princeton tätig und durch ihre zahlreichen Medienauftritte einem internationalen Publikum bekannt.

Ashton Kutcher und Mila Kunis sind im Wiesn-Fieber. Während bei uns das Oktoberfest vor Kurzem zu Ende gegangen ist, legten die beiden Schauspieler erst so richtig los. Denn auch in Amerika erfreut sich das Spektakel großer Beliebtheit. Sowohl der 37-jährige Kutcher als auch seine Ehefrau Mila (32) gaben sich bei der Feier bei Freunden in Los Angeles alle Mühe, mit ihren improvisierten Outfits so bayrisch wie möglich auszusehen.

Matisyahu geht mit gutem Beispiel voran: »Juden sollten nach Israel kommen, egal was passiert«, sagte der amerikanische Reggae- und Hip-Hop-Star bei einem Besuch im Peres Center for Peace in Jaffa am Mittwoch vergangener Woche. Am Samstagabend gab er dann ein Konzert am Sultan’s Pool in Jerusalem. »Ich bin zu Hause«, rief er den Tausenden von Fans zu, die trotz der anhaltenden Terrorwelle gekommen waren, um den Sänger zu hören. bp

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