Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 27.10.2014 20:13 Uhr

Gute Tat: Susan Sideropoulos ruft zu Knochenmarkspende auf Foto: imago

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 27.10.2014 20:13 Uhr

Gene Simmons hat den »New York Daily News« ein Interview gegeben. Darin macht er sich über die Beliebtheit von Juden Gedanken. Diese seien, so Simmons, »noch nie populär gewesen« und seien es auch jetzt nicht, sagte der Bassist der Rockgruppe KISS. »Jeder wird voll und ganz bestätigen, dass Juden nicht ihre liebsten Personen sind.« Allerdings stellt er fest, wenn Menschen einen guten Banker bräuchten, würden sie einen jüdischen nehmen, wenn sie krank seien, gingen sie zu einem jüdischen Arzt, und wenn sie jemanden verklagen wollten, würden sie zu einem jüdischen Anwalt gehen.

Susan Sideropoulos ruft ihre Fans auf, sich für eine Knochenmarkspende registrieren zu lassen. Der kleine Sohn einer ihrer besten Freundinnen ist an Leukämie erkrankt. Die Erkrankung des Kleinen geht der 33-jährigen Schauspielerin (Gute Zeiten, schlechte Zeiten) und zweifachen Mutter sehr nahe. Und sie freut sich über so viele Reaktionen auf ihren Aufruf: »Das hat eine Welle ausgelöst, wie ich sie mir nicht hätte vorstellen können«, sagte sie »bunte.de«

Mila Kunis ist zwar gerade erst Mutter geworden, trotzdem wünscht sich ihr Verlobter Ashton Kutcher ein weiteres Kind – das zumindest behauptet ein Insider, der diese Information der Online-Zeitung »E!« gesteckt hat. Noch sei sie von der Geburt erschöpft, aber für die Hochzeit Anfang 2015 werde sie wieder fit sein.

Bar Refaeli hat einen Preis bekommen. Und zwar keinen geringeren als den »Model International« der Zeitung »InTouch«. Verliehen wurde der Award in Düsseldorf, und das israelische Model zeigte sich dem Online-Portal »Promiflash« gegenüber sehr glücklich. »Ich hoffe, dass ich auch glücklich bin, wenn ich nicht verliebt bin. Ich bin eine sehr glückliche Person.« Offenbar ist sie ohnehin gerade sehr glücklich mit ihrem Freund, dem israelischen Geschäftsmann Adi Ezra. kat

Berlin

Wenn aus Projektionen Projektile werden

Experten diskutierten bei einer Tagung der Bildungsabteilung im Zentralrat, wie anti-israelische Obsessionen wirken

von Mascha Malburg  17.04.2024

Philosophie

Mit Sartre gegen die Enge

Vincent von Wroblewskys Autobiografie »Vermutlich Deutscher« ist ein kleines Meisterwerk

von Marko Martin  17.04.2024

Interview

»Deutschland ist eine neurotische Nation«

Bassam Tibi über verfehlte Migrationspolitik, Kritik an den Moscheeverbänden und Ansätze für islamische Aufklärung

von Christoph Schmidt  16.04.2024

Glosse

Der Rest der Welt

Tscholent mit Cola? Warum ich die Nachbarn in Holland beneide

von Margalit Edelstein  16.04.2024

Glosse

Dieter Hallervorden: Mit letzter Finte

Der Kabarettist und Schauspieler hat ein Video zu Gaza und Israel herausgebracht, das es in sich hat

von Michael Thaidigsmann  16.04.2024

Venedig

Israelischer Pavillon bei Kunstbiennale öffnet nicht

Die Künstlerin Künstlerin Ruth Patir will zuerst eine Freilassung der Geiseln

 16.04.2024

Aufgegabelt

Gemüsesuppe mit Ptitim

Rezepte und Leckeres

 15.04.2024

Essay

Die Postkoloniale Theorie und ihre Folgen

Warum die akademisch-aktivistische Dämonisierung Israels so gefährlich ist

von Ingo Elbe  15.04.2024

»I Dance, But My Heart is Crying«

Der Sound des Scheunenviertels

Der Film des Regisseurs Christoph Weinert feierte in Berlin seine Premiere

von Florentine Lippmann  12.04.2024