Europa-Tournee

Lenny Kravitz gibt fünf Konzerte in Deutschland

Lenny Kravitz Foto: picture alliance / abaca

Eine für nächstes Jahr angekündigte Europa-Tournee von Rock-Superstar Lenny Kravitz sorgt schon jetzt für Begeisterung bei seinen Fans in den sozialen Medien. Mehr als 60.000 Herzen verteilten sie für einen Beitrag mit der Ankündigung der Konzerttermine bei Instagram, Tausende drückten ihre Vorfreude in den Kommentaren aus. 

Am Freitag hatte Kravitz die Termine für seine »Blue Electric Lights Tour 2025« bekanntgegeben. Auch in Deutschland wird er Konzerte geben, nämlich in München, Berlin, Düsseldorf, Mannheim und Hannover. 

Die fünf Termine werden Kravitz und seine Band allesamt im März spielen: Zum Auftakt geht es nach München in die Olympiahalle (7. März). Es folgen weitere Konzerte in der Berliner Uber-Arena (14. März), Düsseldorf (16. März, PSD Dome), Mannheim (17. März, SAP Arena) und Hannover (20. März, ZAG Arena). 

Der allgemeine Vorverkauf beginnt nach Angaben des Ticketportals Eventim am Mittwochmorgen. Auf dem Ticketportal Reservix sind sie schon ab Dienstag ab 10.00 Uhr erhältlich.

Leonard »Lenny« Albert Kravitz wurde 1964 in New York geboren. Im Mai wurde er 60 Jahre alt. Seinen jüdischen Familienhintergrund hat der Musiker seinem Vater zu verdanken, dessen Familie aus Russland in die Vereinigten Staaten einwanderte. Seine Vorfahren mütterlicherseits stammten aus Afrika und den Bahamas. dpa/ja

Berlin

Tricia Tuttle pocht auf Unabhängigkeit der Berlinale

Die Festival-Intendantin bleibt - und hat Empfehlungen für die weitere Arbeit des Filmfestivals auf den Weg bekommen. Wie schaut sie darauf?

 06.03.2026

Erfurt

Jüdisch-Israelische Kulturtage in Thüringen eröffnet

Die diesjährigen Jüdisch-Israelischen Kulturtage bringen israelische Kultur nach Thüringen und setzen mit Konzerten, Lesungen und Debatten ein Zeichen gegen Antisemitismus. Die Eröffnung stand im Zeichen der aktuellen Kämpfe im Nahen Osten

 06.03.2026

Forschungsprojekt

Hochschule für Jüdische Studien will Schüler handlungsfähig machen

Antisemitischer Hass ist im Netz allgegenwärtig. Ein neues Projekt erforscht jetzt linken Judenhass - und befähigt Schüler, der Hetze entgegenzutreten. Entscheidend dabei: Medienkompetenz und historisches Wissen

von Volker Hasenauer  06.03.2026

Medien

»Unverhohlen antisemitisch«: Scharfe Kritik an »taz«-Kommentar zu Josef Schuster

Eine Redakteurin der linken Tageszeitung schreibt, der Zentralratspräsident solle zum Irankrieg »einfach mal die Klappe halten«. Vertreter der jüdischen Gemeinschaft reagieren mit schweren Vorwürfen

von Joshua Schultheis  06.03.2026

Tel Aviv

»Michelle«: Israel stellt seinen Eurovision-Song 2026 vor

Das von Noam Bettan gesungene Lied kann man nun auch hören

 06.03.2026

8. März

Zurück an den Herd? Kommt nicht infrage!

Femizide erreichen Rekordzahlen, narzisstische Männer regieren die Welt. Liebe Frauen, steht dagegen auf, anstatt euch ins Privatleben zurückzuziehen! Ein Appell von Adriana Altaras

von Adriana Altaras  06.03.2026

Interview

»Der Kampf gegen Antisemitismus ist nicht die Aufgabe jüdischer Filme«

In Potsdam wurde das deutschlandweit erste universitäre Zentrum für jüdischen Film gegründet. Ein Gespräch mit der Leiterin Lea Wohl von Haselberg über schwierige Definitionen, kommende Projekte und eine zunehmend polarisierte Debatte

von Joshua Schultheis  05.03.2026

Berlin

»Nicht länger tragbar«: Rauswurf von Berlinale-Chefin Tricia Tuttle gefordert

»Das internationale Filmfestival in Berlin hat sich in den letzten drei Jahren in ein Antisemitismus-Festival verwandelt«, heißt es in einer Petition. Diese fordert zwei bestimmte Konsequenzen

 05.03.2026 Aktualisiert

Zahl der Woche

8,90 Euro

Funfacts & Wissenswertes

 05.03.2026