Online

Die App der Jüdischen Allgemeinen

Authentisch und nah, von Talmud bis Tel Aviv: Die Jüdische Allgemeine gibt Ihnen den jüdischen Blick auf Nachrichten, Menschen, Religion, Kultur und die Welt. Lesen Sie Reportagen, Kommentare, Interviews, Hintergründe und Live-Berichte, begegnen Sie dem jüdischen Leben in all seinen Facetten und bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand – sei es beim Thema jüdische Gemeinden, Israel oder Nahost.

Nehmen Sie die Nachrichten in unserer App mit, wo auch immer Sie sind: Die Jüdische Allgemeine ist dabei.

Zum Download:

Mit unseren Beiträgen möchten wir einerseits das jüdische Leben abbilden, einen ehrlichen, fairen und empathischen Blick auf den jüdischen Staat werfen, vor den Gefahren des Antisemitismus warnen, Sprachrohr der jüdischen Gemeinschaft nach innen und nach außen sein, die kulturelle und religiöse jüdische Identität unserer Leser stärken, an die Schicksale der Holocaust-Opfer erinnern, die wichtigsten jüdischen Autorinnen und Autoren zu Wort kommen lassen, Hintergründe liefern, zur Meinungsbildung beitragen, die relevantesten Nachrichten aus dem jüdischen Leben liefern und - last but not least - eine auch unterhaltsame, von professionellen Journalisten produzierte Nachrichtenseite anbieten.

Unser Anspruch: Alle relevanten Informationen rund um jüdisches Leben in Deutschland und weltweit gibt es zuerst bei uns.

Berlinale

Eine respektvolle Berlinale scheint möglich

Die 76. Berlinale hat mit Glamour, großen Gefühlen und einem wunderbaren Eröffnungsfilm begonnen. Respekt wurde großgeschrieben am ersten Tag. Nur auf der Pressekonferenz der Jury versuchte Journalist Tilo Jung vergeblich zu polarisieren

von Sophie Albers Ben Chamo  13.02.2026

Potsdam

Barberini-Museum zeigt deutsche Impressionisten

Drei große Sonderausstellungen präsentiert das Potsdamer Barberini-Museum pro Jahr. 2026 werden zum Auftakt Werke von Max Liebermann und weiteren Künstlern des Impressionismus in Deutschland gezeigt

 13.02.2026

Analyse

Historiker: Dirigent von Karajan kein Hitler-Sympathisant

Opportunist oder Gesinnungsnazi? Das historische Bild des Dirigenten Herbert von Karajan leidet seit Längerem unter seiner NSDAP-Mitgliedschaft. Der Historiker Michael Wolffsohn will ihn nun von mehreren Vorwürfen freisprechen

von Johannes Peter Senk  13.02.2026

Berlinale-Film

Special Screening: David Cunio in Berlin erwartet

Das Kino Babylon zeigt vier Monate nach der Freilassung der israelischen Hamas-Geisel eine neue Fassung des Films »A Letter To David«

von Ayala Goldmann  12.02.2026

Meinung

Schuld und Sühne?

Martin Krauß irritiert der Umgang mancher Medien mit dem »Dschungelcamp«-König Gil Ofarim

von Martin Krauß  12.02.2026

Kulturkolumne

»Konti: Mission BRD«

Meine Bewältigung der Einwanderung nach Deutschland: Wie ich als Immigrant ein Brettspiel entwickelte

von Eugen El  12.02.2026

Hollywood

Rachel Weisz spielt in Neuauflage von »Die Mumie« mit

Beim dritten Teil hatte die Schauspielerin eine Mitwirkung abgelehnt, da sie das Drehbuch nicht überzeugt hatte. Auf den neuesten Film müssen Fans noch etwas warten

 12.02.2026

Erfurt

Jüdische Kulturtage mit mehr Sichtbarkeit in Israel

Dank eines gewachsenen Netzwerks erwarten die Organisatoren von Thüringens größtem jüdischen Festival zahlreiche Künstler aus Israel

 12.02.2026

Filmfestspiele

Was die Berlinale diesmal bietet

Wieder läuft keine israelische Produktion im Wettbewerb. Dafür finden sich viele jüdische und israelische Perspektiven im gesamten Programm

von Sophie Albers Ben Chamo  11.02.2026