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Die App der Jüdischen Allgemeinen

Authentisch und nah, von Talmud bis Tel Aviv: Die Jüdische Allgemeine gibt Ihnen den jüdischen Blick auf Nachrichten, Menschen, Religion, Kultur und die Welt. Lesen Sie Reportagen, Kommentare, Interviews, Hintergründe und Live-Berichte, begegnen Sie dem jüdischen Leben in all seinen Facetten und bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand – sei es beim Thema jüdische Gemeinden, Israel oder Nahost.

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Mit unseren Beiträgen möchten wir einerseits das jüdische Leben abbilden, einen ehrlichen, fairen und empathischen Blick auf den jüdischen Staat werfen, vor den Gefahren des Antisemitismus warnen, Sprachrohr der jüdischen Gemeinschaft nach innen und nach außen sein, die kulturelle und religiöse jüdische Identität unserer Leser stärken, an die Schicksale der Holocaust-Opfer erinnern, die wichtigsten jüdischen Autorinnen und Autoren zu Wort kommen lassen, Hintergründe liefern, zur Meinungsbildung beitragen, die relevantesten Nachrichten aus dem jüdischen Leben liefern und - last but not least - eine auch unterhaltsame, von professionellen Journalisten produzierte Nachrichtenseite anbieten.

Unser Anspruch: Alle relevanten Informationen rund um jüdisches Leben in Deutschland und weltweit gibt es zuerst bei uns.

Berlin

733 Tage, 2 Stunden und 35 Minuten

Eine Ausstellung im Paul-Löbe-Haus erzählt von Verlust, Hoffnung und bleibenden Folgen in der Zeit zwischen dem 7. Oktober und dem Abkommen zur Freilassung der Geiseln

von Pascal Beck  09.10.2026

München

Simon Rattle bleibt bis 2033 Chef des BR-Symphonieorchesters

»Symphonischer Hoagascht« oder »Singen mit Sir Simon« hießen Projekte, die Sir Simon Rattle eingeführt hat. Die Arbeit mit dem Symphonieorchester des BR und seinem Chor sagt dem Chefdirigenten zu. Er hat nun verlängert

von Barbara Just  08.10.2026

Adania Shibli

Plattitüden in Romanform

Auch das zweite auf Deutsch erschienene Buch der palästinensischen Autorin weist einen holzschnittartigen Charakter auf

von Enno Stahl  08.10.2026

Prag

Spätes Debüt

Der Schriftsteller Eli Beneš gilt als bekannteste literarische Stimme der Juden in Tschechien. Sein Roman über einen Schoa-Überlebenden machte ihn zum preisgekrönten Autor. Eine Begegnung

von Kilian Kirchgeßner  08.10.2026

Literatur

»Es gibt zwei Seiten«

Zur Frankfurter Buchmesse ruft die israelische Autorin Orna Landau gegen den Boykott von Büchern auf: »Entscheidet euch für Wissen«

von Ayala Goldmann  08.10.2026

Literatur

Geistige Freiheit

Tschechien ist Ehrengast der Buchmesse. Unser Autor erinnert an die Zeit nach dem Prager Frühling, als Bücher in seiner Heimat als »Samisdat« im Untergrund erschienen

von Jan Faktor  08.10.2026

Nahost

Die Geschichte eines Krieges

Shahrzad Eden Osterer und Richard C. Schneider analysieren den Konflikt zwischen Israel und Iran – und die Rolle der involvierten Proxy-Armeen

von Eva M. Grünewald  08.10.2026

7. Oktober

Maxim Biller und die Barbaren

In »Schwarze Samstage« kämpft der Schriftsteller mit den Folgen des Massakers in Israel – und zieht eine harte Linie zwischen Juden und »Gojim«

von Tobias Kühn  07.10.2026

TV-Tipp

»Phoenix« - herausragender Film über eine Holocaust-Überlebende

Christian Petzolds grandiose Parabel auf Deutschland im »Jahre Null«

von Felicitas Kleiner  07.10.2026