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Die App der Jüdischen Allgemeinen

Authentisch und nah, von Talmud bis Tel Aviv: Die Jüdische Allgemeine gibt Ihnen den jüdischen Blick auf Nachrichten, Menschen, Religion, Kultur und die Welt. Lesen Sie Reportagen, Kommentare, Interviews, Hintergründe und Live-Berichte, begegnen Sie dem jüdischen Leben in all seinen Facetten und bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand – sei es beim Thema jüdische Gemeinden, Israel oder Nahost.

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Mit unseren Beiträgen möchten wir einerseits das jüdische Leben abbilden, einen ehrlichen, fairen und empathischen Blick auf den jüdischen Staat werfen, vor den Gefahren des Antisemitismus warnen, Sprachrohr der jüdischen Gemeinschaft nach innen und nach außen sein, die kulturelle und religiöse jüdische Identität unserer Leser stärken, an die Schicksale der Holocaust-Opfer erinnern, die wichtigsten jüdischen Autorinnen und Autoren zu Wort kommen lassen, Hintergründe liefern, zur Meinungsbildung beitragen, die relevantesten Nachrichten aus dem jüdischen Leben liefern und - last but not least - eine auch unterhaltsame, von professionellen Journalisten produzierte Nachrichtenseite anbieten.

Unser Anspruch: Alle relevanten Informationen rund um jüdisches Leben in Deutschland und weltweit gibt es zuerst bei uns.

Muttertag

Moja Mama!

Die jiddische Mamme ist Motiv in etlichen Witzen. Dabei ist sie ist so viel mehr. Eine Würdigung aus der Perspektive eines Sohnes

von Jan Feldmann  08.05.2026

Kulturkolumne

Heißt David demnächst »Dschihad«?

Warum Michelangelo heute nie den Goldenen Löwen der Kunstbiennale-Jury von Venedig bekommen hätte

von Ayala Goldmann  08.05.2026

Meinung

LMU München: Ein Abschiedsbrief an meine geliebte Alma Mater

Ein Liebesbrief aus Enttäuschung an eine Universität, die sich selbst zu verlieren droht

von Guy Katz  08.05.2026

Meinung

Warum Erwin Rommel kein Vorbild für die Bundeswehr sein kann

Der Mythos vom ritterlichen »Wüstenfuchs« überlagert bis heute die wahre Geschichte hinter dem Nazi-General. Umso dringender ist eine Beschäftigung mit seiner Biografie

von Benjamin Ortmeyer  07.05.2026

Kino

Historiendrama: »Andor Hirsch« - Ein jüdischer Junge im Nachkriegs-Ungarn

»Andor Hirsch« ist ein Historiendrama um einen jüdischen Jungen, der im Ungarn der 1950er Jahre mitten in den Nachwehen des gescheiterten Volksaufstands in eine Identitätskrise gerät - als er erfährt, wer sein Vater ist

von Kira Taszman  07.05.2026

Zahl der Woche

60 bis 75 Minuten

Fun Facts und Wissenswertes

 07.05.2026

Satire

Wie die Jüdische Allgemeine in 80 Jahren entsteht

Die KI braucht keinen Urlaub und macht nie Fehler: Eine Vorausschau

von Ralf Balke  07.05.2026

Redaktion

Die Menschen hinter der Jüdischen Allgemeinen

Wer textet und redigiert, gestaltet, illustriert und organisiert heute die Jüdische Allgemeine? 18 Menschen, neun Ressorts – wir stellen uns vor

 07.05.2026

Presse

Laut und deutlich

Jüdische Zeitungen verstanden sich stets als Stimme ihrer Leserschaft. Daran hat sich auch in Deutschland bis heute wenig geändert

von Philipp Lenhard  07.05.2026