USA

Bernie Sanders bekommt prominente Unterstützung

Foto: imago

Die US-Sängerin Ariana Grande (26) hat sich offiziell für den demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten Bernard »Bernie« Sanders (78) eingesetzt. Auf Instagram und Twitter postete sie am Mittwoch (Ortszeit) Fotos mit ihm und schrieb: »Mein Mann. Ich danke Ihnen, Senator Sanders, dass Sie zu meiner Show gekommen sind!«

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Sie danke ihm für alles, wofür er stehe. Sie und die Organisation »Head Count« würden alles dafür tun, ihn stolz zu machen. »Wir verehren Sie«, beteuerte Grande.

ANTWORT Sanders antwortete auf Instagram mit den gleichen Fotos und schrieb dazu, er danke ihr dafür, nicht nur eine wundervolle Entertainerin zu sein, sondern auch eine Befürworterin der sozialen Gerechtigkeit. Es sei toll gewesen, sie in Atlanta zu treffen.

Grande hatte am Mittwochabend in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia ein Konzert gegeben. Seit Monaten ist sie auf Welttournee, musste allerdings am 17. November wegen gesundheitlicher Probleme einen Auftritt in Lexington im US-Bundesstaat Kentucky absagen.

Nun scheint es ihr wieder gut zu gehen. Bis Mitte Dezember hat die Sängerin mehr als ein Dutzend Konzerte geplant, darunter in Florida, Texas und Kalifornien.  dpa

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Sozialen Netzwerken ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus sozialen Netzwerken angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Medizin

Die letzte Rettung

Wissenschaftler der Bar-Ilan-Universität haben neue Erkenntnisse bei der Behandlung syrischer Kriegsverletzter gewonnen

von Sabine Brandes  26.02.2021

Anthologie

»Wir haben überlebt!«

Nea Weissberg versammelt Stimmen jüdischer Frauen zu dem traumatischen Attentat im Herbst 2019

von Gerhard Haase-Hindenberg  26.02.2021

Will Eisner

Düsterer Humanist

Eine Ausstellung in Dortmund widmet sich dem Werk des Vaters der modernen Graphic Novel

von Moritz Piehler  26.02.2021

Sprachgeschichte(n)

»Kellner, ein Teller Borscht!«

Der jüdische Humor und seine Philosophie

von Christoph Gutknecht  26.02.2021

München

Erinnerungen in Zeiten der Pandemie

Den Auftakt des Programms im NS-Dokuzentrum macht die Schau »Ende der Zeitzeugenschaft?«

 25.02.2021

Interview

»Es ist seine Geschichte. Ich habe sie nur aufgeschrieben«

Takis Würger über sein neues Buch und die Zusammenarbeit mit dem Zeitzeugen Noah Klieger

von Philipp Peyman Engel  25.02.2021

Yishai Sarid

»Expertin für die Psychologie des Tötens«

Wie eine Gesellschaft nicht mit Kriegstraumata umgehen sollte

von Ayala Goldmann  25.02.2021

Der Rest der Welt

Der Rest der Welt

Warum Brillenträger mehr Spaß an Purim haben

von Eugen El  25.02.2021

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter  25.02.2021