USA

Ivanka Trump verteidigt ihren Vater

Ivanka Trump Foto: dpa

Beim Parteitag der Republikaner hat US-Präsidententochter Ivanka Trump den umstrittenen Kommunikationsstil ihres Vaters Donald Trump verteidigt. »Mein Vater hat starke Überzeugungen. Er weiß, was er glaubt, und er sagt, was er denkt. Ob man mit ihm übereinstimmt oder nicht, man weiß immer, wo er steht«, sagte Ivanka Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) im Garten des Weißen Hauses.

»Ich verstehe, dass der Kommunikationsstil meines Vaters nicht jedermanns Geschmack ist, und ich weiß, dass manche seiner Tweets sich ein bisschen ungefiltert anfühlen können. Aber die Ergebnisse, die Ergebnisse sprechen für sich.« Ivanka Trump fügte hinzu: »Washington hat Donald Trump nicht verändert. Donald Trump hat Washington verändert.«

Ivanka Trump sagte: »Papa, Leute greifen dich an, weil Du unkonventionell bist. Aber ich liebe Dich, weil Du echt bist. Und ich respektiere dich, weil Du effektiv bist.« Ivanka Trump und ihr Ehemann Jared Kushner sind Berater im Weißen Haus. Beim viertägigen Parteitag der Republikaner sind zahlreiche Familienmitglieder aufgetreten, um für die Wiederwahl Trumps am 3. November zu werben.

Trump tritt im November gegen Ex-Vizepräsident Joe Biden an, den die Demokraten bei ihrem Parteitag in der vergangenen Woche zum Kandidaten gekürt hatten. Trump wollte seine Nominierung am Donnerstagabend bei einer Ansprache zum Abschuss des Parteitags der Republikaner annehmen. Die Delegierten hatten ihn am Montag einstimmig als Kandidaten aufgestellt. dpa

Mexiko

Präsidentschaftskandidatin von Bewaffneten aufgehalten

Steckt ein Drogenkartell hinter dem bedrohlichen Zwischenfall?

 22.04.2024

Meinung

Antisemitische Verschwörungen, Holocaust-Relativierung, Täter-Opfer-Umkehr: Der Fall Samir

Der Schweizer Regisseur möchte öffentlich über seine wirren Thesen diskutieren. Doch bei Menschenhass hört der Dialog auf

von Philipp Peyman Engel  22.04.2024

USA/Israel

Biden: Pessach-Fest ist besonders hart für Familien der Geiseln

Die abscheulichen Gräueltaten der Hamas dürften niemals vergessen werden, sagt der Präsident

 22.04.2024

Ukraine

Mazze trotz Krieg

Kyivs älteste Synagogen-Bäckerei produziert seit Jahrzehnten, und nun auch bei Raketenbeschuss

von Michael Gold  22.04.2024

Pessach

Der eigene Exodus

Wie erlangt der Mensch persönliche Freiheit? Wir haben sechs Jüdinnen und Juden gefragt

von Nicole Dreyfus  22.04.2024

London

Initiative gegen Antisemitismus: Polizeichef soll zurücktreten

Hintergrund ist ein Vorfall bei einer antiisraelischen Demonstration

 22.04.2024

Columbia University

Nach judenfeindlichen Demos: Rabbiner warnt eindringlich

Jüdische Studierende sind auf dem Campus nicht mehr sicher, sagt Elie Buechler

 22.04.2024

London

Polizeichef steht in der Kritik

Die »Initiative Campaign Against Antisemitism« fordert den Rücktritt von Sir Mark Rowley

 21.04.2024

Großbritannien

Der erste Jude in 1000 Jahren

Nick Rubins ist neuer Sheriff von Nottingham – und hat nur bedingt mit Robin Hood zu tun

von Sophie Albers Ben Chamo  20.04.2024