USA

Chanukka vor dem Weißen Haus

»Das jüdische Erbe ist amerikanisches Erbe«: US-Vizepräsident Joe Biden Foto: dpa

USA

Chanukka vor dem Weißen Haus

US-Vizepräsident zu Gast beim Lichtzünden in Washington

 17.12.2014 08:59 Uhr

Im Beisein von US-Vizepräsident Joe Biden ist gestern Abend (Ortszeit) vor dem Weißen Haus in Washington das erste Chanukkalicht gezündet worden.

Wie amerikanische Medien berichteten, sagte Biden bei einer Zeremonie der American Friends of Lubavitch, der jüdische Begriff der Religionsfreiheit habe nicht nur zur Entstehung des modernen Israel geführt, sondern sei auch das Fundament der Vereinigten Staaten von Amerika. »Das jüdische Erbe ist amerikanisches Erbe.«

grusswort
US-Präsident Barack Obama erklärte in einem Chanukka-Grußwort: »Das Wunder von Chanukka erinnert uns daran, dass, selbst wenn die Zukunft ungewiss ist, wir unsere besten Tage noch vor uns haben.«

An der sogenannten Nationalen Menora auf der Ellipse, einer kleinen Parkanlage südlich vor dem Weißen Haus, werden seit 1979 jedes Jahr an Chanukka die Lichter gezündet. ja

Ungarn

Netanjahu gratuliert Wahlsieger Magyar – und lobt Orban

Israels Premier: »Orban ist ein wahrer Freund Israels, der fest an der Seite Israels stand angesichts ungerechter internationaler Verleumdungen«

 13.04.2026

Nachruf

Ein Leben, das amtlich nicht vorgesehen war

Mit Robert Kreutner ist eines der letzten Babys, das 1938 vom St. Galler Polizeihauptmann Paul Grüninger gerettet wurde, gestorben

von Stefan Keller  13.04.2026

Budapest

Nach Wahlsieg: Magyar äußert sich erstmals zu Israel

Ungarns designerter Ministerpräsident will künftig wieder mit dem Internationalen Strafgerichtshof kooperieren. Auch zu möglichen EU-Sanktionen gegen Israel bezog Péter Magyar Stellung

 13.04.2026

Meinung

Hoffentlich wird Viktor Orbán abgewählt

Am 12. April stehen in Ungarn Wahlen an. Unter seinem langjährigen Ministerpräsidenten ist das Land zu einem russischen U-Boot in der Europäischen Union geworden

von Joshua Schultheis  12.04.2026 Aktualisiert

Washington

Warum jetzt? Melania Trumps rätselhafter Epstein-Auftritt

Melania Trump tritt kaum allein vor die Presse. Doch jetzt spricht sie über ein Thema, das ihr Ehemann so gern umschiffen wollte: den Epstein-Skandal

 10.04.2026

Auszeichnung

Olaf Scholz bekommt die Leo-Baeck-Medaille

Das in New York ansässige Leo-Baeck-Institut würdigt den Altbundeskanzler. Laudator soll der frühere US-Außenminister Antony Blinken sein

 10.04.2026

Ukraine

Selenskyj: »Pessach handelt vom Sieg der Freiheit«

Der ukrainische Präsident empfängt zu Pessach Rabbiner in Kyjv und wendet sich mit einer Grußbotschaft an Juden in der gesamten Welt

von Eugen El  07.04.2026

Netflix-Dokumentation

Der Mann, der die Chili Peppers Red Hot machte

Man kann ohne weiteres behaupten, dass die Rockwelt ohne Hillel Slovak weniger bunt wäre. Eine Streaming-Doku hat dem in Israel geborenen ersten Gitarristen der Chili Peppers ein Denkmal gesetzt

von Richard Blättel  07.04.2026

Großbritannien

Brandanschlag in London: Untersuchungshaft für Verdächtige

Mehrere Krankenwagen eines jüdischen Rettungsdienstes in Golders Green werden in Brand gesetzt. Vor Gericht erschienen nun drei Verdächtige

 04.04.2026