Sport

Greipel verlängert bei israelischem Rennstall

Das Team Israel Start Up Nation mit Andre Greipel bei der Down Under Tour im Januar 2020 Foto: imago images/Sirotti

Sport

Greipel verlängert bei israelischem Rennstall

Der Radprofi fährt weiter für das Team Israel Start-Up Nation

 16.06.2020 12:03 Uhr

Radprofi André Greipel fährt weiter für das Team Israel Start-up Nation. Wie der Rennstall am Montag mitteilte, wurde der Vertrag des 37-Jährigen um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2022 verlängert. Greipel wäre dann älter als 40 Jahre.  

ERFAHRUNG Er habe damit gerechnet, dass das Team ihm lediglich eine Verlängerung um ein Jahr anbiete, sagte Greipel laut Mitteilung. Er freue sich nun natürlich sehr über so viel Vertrauen. Israel Start-up Nation baut nach eigenen Angaben vor allem wegen seiner Erfahrung und seiner Führungsqualitäten auf den Sprinter.

Greipel war nach einem recht enttäuschenden Jahr beim französischen Rennstall Arkea Samsic zu dieser Saison zu Israel Start-Up Nation gewechselt. Dort unterschrieb er einen Einjahresvertrag.

Bei dem Team stehen auch die Deutschen Nils Politt und Rick Zabel unter Vertrag. Mit seinen beiden Teamkollegen bildet der in Hürth bei Köln lebende Greipel eine Trainingsgruppe. dpa

Jahrestag der Geiselrückkehr

Schön, dass du wieder da bist!

Als ich Alon Ohel auf einer Straße in Tel Aviv sah, wollte ich ihn ansprechen – und ließ ihn weitergehen. Über Solidarität und die Kraft einer Gesellschaft

von Sabine Brandes  14.10.2026

Hamas-Terror

Ein Jahr Freiheit – doch die Narben bleiben

Vor einem Jahr war die Freude unbändig, als die letzten 20 lebenden Geiseln nach 738 Tagen in den Tunneln unter dem Gazastreifen nach Israel zurückkehrten

von Sabine Brandes  14.10.2026

Sicherheit

Unerlaubter Pilot an Bord: Maschine muss wieder umdrehen

Weil ein indonesischer Kapitän an Bord war, wurde einem Frachtflug von Ethiopian Airlines die Landung in Israel verweigert

von Sabine Brandes  13.10.2026

Krieg

Netanjahu fordert Ermittlungen gegen Soldaten im Film »NAZA«

Der Premier wirft den anonymen Beteiligten mögliche Straftaten im Zusammenhang mit der Weitergabe geheimer Informationen vor

von Sabine Brandes  13.10.2026

Interview

»Wenn wir weder denken noch irgendetwas tun müssen – was machen wir dann?«

Der israelische Mathematiker Assaf Hasson warnt vor oberflächlichen Antworten, undurchsichtigen Beweisen und einer Generation, die sich zu sehr auf Künstliche Intelligenz verlässt

von Sabine Brandes  13.10.2026

Oktoberfest

Wiesn am Mittelmeer

Die bayerische Festtradition wird in Israel neu interpretiert

von Sabine Brandes  13.10.2026

Glosse

Wir stehen zum Existenzrecht Pakistans!

Absurder als im rot-rot-grünen Berlin wird’s nicht mehr

von Philip Fabian  13.10.2026

Replik

Einspruch, euer Ehren!

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ging in diesem Jahr an Philippe Sands. Ausgerechnet ein Mann, dessen Autorität auf juristischer Präzision und universellen Maßstäben gründet, nimmt es mit dem Völkerrecht erstaunlich ungenau

von Leeor Engländer  13.10.2026

Medien

Israel verweigert »taz«-Korrespondentin Arbeitsvisum

Diaspora-Ministerium: »Antiisraelische Akteure und diejenigen, die Israel verleumden, sollten keinen Fuß in das Land setzen«

 13.10.2026