Rezepte

Espresso-Baiser-Plätzchen

Kleine knusprige, ästhetische Baisers. Leicht herzustellen, finden reißenden Absatz. Perfekt zum Kaffee nach dem Festmahl. (parve)

Zutaten für 30 bis 40 leichte Plätzchen:
4 große Eiweiß, Raumtemperatur
2 TL reines Vanille-Extrakt
2 TL lösliches Espressopulver
1/2 TL Salz
1/4 TL Weinstein
200 g Zucker
200 g Bitterschokolade 70 %, bis zum Schmelzen erhitzt und fast
wieder auf Raumtemperatur abgekühlt
100 g Krokant

Zubereitung:
Den Backofen auf 100 Grad vorheizen. Im Mixer das Eiweiß mit der Vanille, Espressopulver, Salz und Weinstein bei mittlerer bis hoher Geschwindigkeit aufschlagen, bis sich weiche Spitzen bilden. Ganz allmählich (jeweils nur einen Esslöffel auf einmal) den Zucker zufügen, dabei auf hoher Stufe weiter schlagen, bis der Schaum glänzende Spitzen bekommt.

Jeweils einen Esslöffel voll auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech im Abstand von zwei bis drei Zentimetern geben. Ein schöneres Ergebnis erhält man bei Verwendung eines Spritzbeutels.

Die Baisers im Backofen etwa zwei Stunden backen, bis sie trocken, knackig und fest sind. (Die Baisers sind fertig, wenn sie sich leicht vom Backpapier lösen lassen.) Den Ofen ausschalten und die Baisers bei leicht geöffneter Tür (zum Beispiel mit dem Griff eines Holzlöffels) etwa eine Stunde abkühlen lassen. Danach die Baisers auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Die Baisers von einer Seite in die Schokolade tauchen, auf dem mit Backpapier ausgelegten Blech ablegen und mit Krokant bestreuen, solange die Schokolade feucht ist. Etwa eine halbe Stunde, bis die Schokolade fest geworden ist, abkühlen lassen und in einem luftdichten Behältnis bis zu drei Tage aufbewahren.

Rehovot

Israelische Forscher melden Erfolg bei Krebsforschung

Forscher des Weizmann Institute of Science entdeckten gemeinsam mit amerikanischen Wissenschaftlern einen bislang unterschätzten Mechanismus bei der Entstehung genetischer Mutationen

 02.09.2026

Justiz

Meinungsfreiheit ist kein Freibrief: Zur Leugnung des Existenzrechts Israels

Eine Klarstellung von Nathan Gelbart

von Nathan Gelbart  01.09.2026

Kommentar

Intifada-Party bei der Linken

Für Elif Eralp, die Spitzenkandidatin der Linken bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl, kommt der jüngste Antisemitismus-Skandal ihrer Partei zur Unzeit. Doch ihre Empörung wirkt unglaubwürdig

von Ralf Balke  01.09.2026

Ausstellung

Eintauchen ins Farbenmeer

Bei der Expo Tel Aviv werden drei Millionen Blumen zu Erlebniswelten arrangiert

von Sabine Brandes  01.09.2026

Die Meerwasserentsalzungsanlage Sorek

Umwelt

Algen aus dem Nil bedrohen Israels Wasserversorgung

Fünf Entsalzungsanlagen wurden wegen stark getrübten Meerwassers abgeschaltet. Die Bevölkerung wurde zum Sparen aufgerufen

von Sabine Brandes  01.09.2026

Tel Aviv

Israelische Chemie-Nobelpreisträgerin Ada Jonath gestorben

Die Wissenschaftlerin hat mit ihrer Forschung am Ribosom entscheidend zum Verständnis der Wirkung von Antibiotika beigetragen. Die Nobelpreisträgerin wurde 87 Jahre alt

 01.09.2026

Tel Aviv

Millionen Kinder und Jugendliche starten ins neue Schuljahr – Lehrermangel belastet Israels Bildungssystem

Viele Schüler im Süden kehren erstmals seit dem Angriff vom 7. Oktober 2023 wieder in Schulen ihrer Heimatorte zurück

 01.09.2026

Jerusalem

Historische Allianz: Yoav Segalovitz tritt für arabische Ra’am-Partei an

Für die Partei ist der Schritt ein Novum. Sie hat bislang keinen jüdischen Abgeordneten auf ihrer Liste geführt

 01.09.2026

Jerusalem

Sara Netanjahu erhebt unbelegte Vorwürfe gegen Yair Golan

Der linke Politiker habe angeblich bereits vor Beginn des Massakers vom 7. Oktober von dem bevorstehenden Angriff gewusst, deutet die Gattin des Ministerpräsidenten in einem Interview an

 01.09.2026 Aktualisiert