München

Synagoge, Ignatz Bubis, Maccabi

Innenraum der »Ohel Jakob«-Synagoge Foto: imago stock&people

Synagoge

Der Verkauf der Platzkarten für die Hauptsynagoge »Ohel Jakob« am Jakobsplatz anlässlich der Hohen Feiertage für das Jahr 5780 hat begonnen. Er findet von Dienstag bis Donnerstag zwischen 10 und 12 Uhr im Gemeindezentrum am Jakobsplatz 18, 4. Stock, Finanzreferat (Kasse), statt. Die bezahlten Plätze werden mit einem Namensschild versehen. Wer seinen Platz beibehalten will, muss ihn bis spätestens 10. September erneuern, da er nach diesem Zeitpunkt von der Verwaltung anderweitig vergeben werden muss. Für eventuelle Rückfragen ist Elisabeth Schmauß telefonisch erreichbar unter 089/20 24 00-130, per Fax unter 089/20 24 00-106 oder per E-Mail unter e.schmauss@ikg-m.de.  ikg

Ignatz Bubis

Am Dienstag jährte sich der Todestag von Ignatz Bubis zum 20. Mal. Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, bezeichnete den ehemaligen Vorsitzenden und Präsidenten des Zentralrats der Juden als »prägende Figur« der Bundesrepublik. In einer Erklärung zu seinem Todestag schrieb sie: »Dass das jüdische Leben in Deutschland heute seine Sichtbarkeit wiedergewonnen hat und in die Herzen der Städte zurückgekehrt ist, verdanken wir vor allem seinem Wirken.«  ikg

Maccabi

Nach dem Sommercamp in der ersten Augustwoche gönnen sich die Verantwortlichen des TSV Maccabi eine kleine Atempause. Das Büro ist während der Ferienzeit nicht immer den ganzen Tag besetzt. Erreichbar ist der jüdische Sportverein jedoch durchgehend per E-Mail. Das Training für die Fußballer und Tennisspieler beginnt nach der Sommerpause wieder am 10. September. Und schon einmal zum Vormerken: Am 6. Oktober ist Mitgliederversammlung mit Neuwahlen.  ikg

Janusz Korczak

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, wird der neue Träger des Janusz-Korczak-Preises für Menschlichkeit. Mit der Auszeichnung ehrt die Europäische Janusz Korczak Akademie Persönlichkeiten, Institutionen oder Organisationen, die sich in besonderem Maße um die Förderung der Menschen- beziehungsweise Kinderrechte, um die Wahrung des Friedens und die Bekämpfung von Hass, Gewalt und Menschenfeindlichkeit verdient gemacht haben. Die Preisverleihung findet im November statt.  ikg

Frankfurt am Main

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