Porträt

Kassel – Mit neuer Synagoge in den Mittelpunkt gerückt

Foto: picture-alliance/ dpa

Mit der Eröffnung ihrer neuen Synagoge im Jahr 2000 ist die Jüdische Gemeinde Kassel stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Einmal monatlich lädt sie ins jüdische Lehrhaus zu Vorträgen über religiöse Themen auch die nichtjüdische Bevölkerung ein.

Mit Bibliothek, Kindergruppe, Ferien-Machane, Religionsunterricht für alle Schüler, Frauentreff, Jugendzentrum und Sport bietet die Gemeinde für ihre 845 Mitglieder sehr viele Angebote an.

Rabbinisch geführt werden die Kasseler Juden von Shaul Nekrich, dem orthodoxen Rabbiner, der auch für die Erwachsenen Religionsunterricht in russischer Sprache anbietet. Jeden Freitagabend und Samstagmorgen finden Gottesdienste statt.

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