Porträt

Gelsenkirchen – Mit der neuen Synagoge kam die Jugend

Mit der Einweihung ihres neuen Gotteshauses im Februar 2007 in der Georgstraße 2 bekam die Gemeinde Gelsenkirchen ein völlig neues Erscheinungsbild. Mit dem Gebäude verjüngte sich auch die Führungsriege der Gemeinde, die aufgrund ihres großzügigen Baus nun auch neue Wege in Kultur und Kultus gehen kann.

Die traditionell‐orthodox geführte und rabbinisch betreute Gemeinde gibt sich offen und kommunikativ, veranstaltet Konzerte, Seminare, Ausstellungen, Kochseminare, Hebräischkurse und vieles mehr, und hat einen Chor, eine Theatergruppe, einen Seniorentreff, Männer‐ und Frauenverein, Kinder‐ und Jugendgruppen, den Sportverein Makkabi in Neugründung et cetera. Die 330 Mitglieder sind zum größten Teil in den vergangenen 30 Jahren aus den Ländern der GUS zugewandert.

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