Porträt

Braunschweig – Gemeinde zwischen Tradition und Moderne

Die Jüdische Gemeinde Braunschweig ist stolz auf ihre kleine, aber feine Synagoge, die nach Neu- und Umbauten im Jahre 2006 feierlich eingeweiht wurde. Um am traditionellen Platz der ehemaligen Synagoge von 1875 zu bleiben, wurde der moderne Bau mit flexiblen Wänden in den ehemaligen, romantischen Innenhof gesetzt.

Die Jüdische Gemeinde Braunschweig ist eine nichtorthodoxe Einheitsgemeinde mit einem gleichberechtigten Minjan.

Sie bietet ihren Mitgliedern vielfältige religiöse und kulturelle Angebote, unter anderem Literaturkreise, Film- und Seniorenklub sowie Toralernen. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Vorträge, Lesungen und Konzerte, die auch der breiten Öffentlichkeit offenstehen.

Mit Unterstützung der Gemeindekantorin Svetlana Kundish finden in der Regel alle 14 Tage Gottesdienste zu Schabbat statt. Rabbinisch wird die Gemeinde in Braunschweig von Rabbiner Jona Simon betreut, der für die kleineren Gemeinden vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen K.d.ö.R. damit beauftragt ist.

Ausstellung

Vom Wohlstandskind zur Kriegsreporterin

Die Monacensia lässt das bewegte Leben von Erika Mann Revue passieren

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München

Weiße Rose, Schicksal, Auschwitz

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Buch

Bilder als Denkmal

Der Fotograf Thies Ibold erinnert an den Kunsthistoriker Aby Moritz Warburg

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Kino

Familientreffen in Nahost

Nach der Wende lernt Esther Zimmering ihre israelische Verwandtschaft kennen

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Der Tradition würdig

Beim Umbau des Estrongo-Nachama-Kidduschsaals stießen Handwerker auf 17 Torarollen. Nun werden sie restauriert

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Kölsche Kippa Köpp

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München

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 03.01.2020