Porträt

Braunschweig – Gemeinde zwischen Tradition und Moderne

Die Jüdische Gemeinde Braunschweig ist stolz auf ihre kleine, aber feine Synagoge, die nach Neu‐ und Umbauten im Jahre 2006 feierlich eingeweiht wurde. Um am traditionellen Platz der ehemaligen Synagoge von 1875 zu bleiben, wurde der moderne Bau mit flexiblen Wänden in den ehemaligen, romantischen Innenhof gesetzt.

Die Jüdische Gemeinde Braunschweig ist eine nichtorthodoxe Einheitsgemeinde mit einem gleichberechtigten Minjan.

Sie bietet ihren Mitgliedern vielfältige religiöse und kulturelle Angebote, unter anderem Literaturkreise, Film‐ und Seniorenklub sowie Toralernen. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Vorträge, Lesungen und Konzerte, die auch der breiten Öffentlichkeit offenstehen.

Mit Unterstützung der Gemeindekantorin Svetlana Kundish finden in der Regel alle 14 Tage Gottesdienste zu Schabbat statt. Rabbinisch wird die Gemeinde in Braunschweig von Rabbiner Jona Simon betreut, der für die kleineren Gemeinden vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen K.d.ö.R. damit beauftragt ist.

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