Heinz-Galinski-Schule

Virtuelle Welt

»Das hätten wir von einer Grundschule nicht erwartet« – diesen Satz hörten Sandra Anusiewicz‐Baer, Bildungsreferentin der Jü‐
dischen Gemeinde zu Berlin, und Martina Godesa, Lehrerin der Heinz‐Galinski‐Schule, am häufigsten auf der vierten Blogger‐Konferenz »re: publica«. Zu dem Treffen, das vergangene Woche im Berliner Friedrichstadtpalast und in der Kalkscheune stattfand, kamen etwa 230 internationale Experten und 2.500 Teilnehmer. Es ging um die Zukunft des Internets und soziale Medien und deren Einfluss auf die Gesellschaft. »Wir waren schon Außenseiter«, so Anusiewicz‐Baer.
Mit dem Projekt, dass in einigen Klassen jeder Schüler seinen eigenen kleinen Computer habe, der mit der weißen elek‐
tronischen Tafel, dem Smart Board verbunden ist, sei die Schule einzigartig in Deutschland. Schwerpunkt des Vortrages der Bildungsreferentin war es, das Projekt vorzustellen. Die Gemeinde überlegt übrigens derzeit, in naher Zukunft auch die Jüdische Oberschule mit digitalen Medien auszustatten. cs

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