Kompakt

Fortschritt

hightech »Landschaft, Menschen und Hightech« – unter diesem Motto bietet die deutsch-israelische Reisegesellschaft Ahavta eine Studienreise nach Israel an, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Technion-Gesellschaft und dem VDE Ostwestfalen-Lippe, einem der größten wissenschaftlich-technischen Verbände Europas. Der Schwerpunkt der Reise ist Technik. Ein Besuch im Industriepark Tefen des Unternehmers Stef Wertheimer ist geplant, laut Eigenbezeichnung ein »kapitalistischer Hightech-Kibbuz mit Friedensmission«. Zudem kann die von Ex-SAP-Manager Shai Agassi gegründete Firma »Better Place« besichtigt werden, die Elektrotankstellen und die entsprechenden Autos entwickelt. Ein Besuch des Technion in Haifa steht ebenfalls auf dem Programm. Die Reise »Israel – Traum einer besseren Zukunft« findet vom 20. bis 29. November statt. Geplant sind außerdem der Besuch historischer Stätten, der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und ein Spaziergang durch Tel Aviv und Jaffa. Der Reisepreis beträgt 1.547 €. Anmeldung bis zum 15. August bei Dr. Ingo-G. Wenke unter wenke@wenke-paderborn.de. ja

Anna Staroselski

Erfolgreich ausgesessen

Die documenta 15 hat gezeigt, was Juden in Deutschland tagtäglich erleben: Der Vorwurf des Antisemitismus wiegt schwerer, als der Antisemitismus selbst

von Anna Staroselski  22.09.2022

Zahl der Woche

9.593.000 Menschen

Fun Facts und Wissenswertes

 22.09.2022

Haus der Wannsee-Konferenz

Emotionaler Termin

Bundeskanzler Scholz und Israels Regierungschef Lapid treffen Schoa-Überlebende

von Lilly Wolter  12.09.2022

Diplomatie

Steinmeier begrüßt Herzog zu Staatsbesuch in Berlin

Israel Staatspräsident: »Jeder Besuch in Deutschland hat ein enormes persönliches Gewicht«

 04.09.2022

Berlin

Bundespräsident Steinmeier begrüßt Israels Präsidenten Herzog zu Staatsbesuch

Am Montag empfängt Bundeskanzler Olaf Scholz den Staatsgast

von Jörg Blank  04.09.2022

Meinung

Weltkirchenrat: Im Gespräch bleiben

Die Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen wird von Antisemitismusvorwürfen überschattet. Der Dialog zwischen Juden und Christen darf aber nicht abreißen, findet unser Autor

von Rabbiner Andreas Nachama  31.08.2022

Meinung

Bosnien: Juden als Premierminister unerwünscht

Alexander Rhotert wünscht sich ein Ende der verfassungsmäßigen Ungleichstellung der nationalen Minderheiten von Bosnien und Herzegowina

von Alexander Rhotert  31.08.2022

Olympia-Attentat 1972

Olaf Scholz: »Eine gute Lösung finden«

Das bisherige Entschädigungsangebot der Bundesregierung lehnten die Hinterbliebenen der Opfer als zu gering ab. Nun scheint eine Einigung in greifbarer Nähe zu sein

 31.08.2022

Festakt

»So wie der Dom gehören die Synagogen fest zu Erfurts Identität«

Die Jüdische Gemeinde Thüringen feiert heute das 70-jährige Bestehen der Neuen Synagoge

 31.08.2022