Rekordverdächtig
Wuppertal – Eine Gemeinde mit großer Anziehung

In nur zwölf Jahren von rund 65 Mitgliedern auf über 2.000 anzuwachsen, ist rekordverdächtig. Zumal die jüdische Gemeinde in Wuppertal seit Mitte der 50er-Jahre nur über ein provisorisches Gemeindehaus verfügte.
Als Synagoge diente der Speisesaal des ehemaligen, 1913 erbauten Altersheims. Auf dem Gelände der 1938 von den Nazis zerstörten alten Synagoge, befindet sich seit 1994 eine Gedenkstätte.
2002 konnte dann in Anwesenheit des Zentralratspräsidenten Paul Spiegel sel. A. und des damaligen israelische Staatspräsidenten Moshe Katzav die »Neue Bergische Synagoge« eingeweiht werden.
Nicht weit weg von der Stelle, an der die in Brand gesteckte Synagoge der damals noch nicht eingemeindeten Stadt Barmen gestanden hatte. Ihre Gottesdienste hatte schon die Familie der Dichterin Else Lasker-Schüler besucht. Gegenüber wurde das neue Gemeindehaus errichtet.
Zu den Angeboten gehören Mikwe, Jugendzentrum, ein koscheres Cafe, Integrationszentrum, Religionsschule und ein Studentenverband.
Jüdische Kultusgemeinde Wuppertal
Vorsitzender: Leonid Goldberg
Gemarker Straße 15
42275 Wuppertal
Kontakt
Tel.: 0202/371183
Meistgelesen
Fotostrecken
Unser Blog aus Israel
Tu Bischwat
Jüdischer Staat
Wetter
können wir Wunder vollbringen.«















