Grüße

Schana towa!

Wie soll man sich da entscheiden? Viele junge Leser der Jüdischen Allgemeinen haben zu Buntstift, Pinsel, Kleber und Schere gegriffen und sind unserem Aufruf gefolgt, ihre eigene Rosch-Haschana-Grußkarte zu entwerfen. Von den zahlreichen Einsendungen können wir nur einige wenige auf dieser Seite abdrucken.

Vielen Dank, dass ihr euch die Mühe gemacht habt. Wir hoffen, ihr hattet viel Spaß beim Malen und Basteln. Vielleicht seid ihr ja auch beim nächsten Mal wieder dabei, wenn wir anlässlich eines jüdischen Fests zum Malwettbewerb aufrufen. Wir würden uns freuen!

Ein süßes neues Jahr und Schana towa!
Eure Rosch-Haschana-Redaktion

Nevatim

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Dresden

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Yad Vashem

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Eine Aktion wendet sich gegen Hass und Ausgrenzung

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Begegnungen

»Wir können nicht mehr lange Zeitzeugen sein«

Der Jüdische Weltkongress lud 600 Jugendliche aus 30 Schulen zum Online-Gespräch mit Margot Friedländer ein

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Berlin

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Josef Schuster: Das Gesetz ist nötig, um das zivilgesellschaftliche Engagement gegen Antisemitismus zu fördern

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Interview

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 24.01.2022