München

Raubkunst, Einstein, YouthNet

Meldungen aus der IKG

 17.06.2021 08:44 Uhr

Foto: PR

Meldungen aus der IKG

 17.06.2021 08:44 Uhr

Raubkunst

Am Sonntag, den 20. Juni, 18 Uhr, findet zu dem bei dtv erschienenen Buch Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid eine Soiree mit der Autorin Alena Schröder statt. Die Kooperationsveranstaltung von Literaturhaus und NS-Dokumentationszentrum wird von Mirjam Zadoff, der Direktorin des NS-Dokumentationszentrums, moderiert. Es geht um eine Familiengeschichte, in der ein Kunstraub aus der NS-Zeit eine zentrale Rolle spielt; genau wie im richtigen Leben, wo Nachfahren jüdischer Familien häufig um die Herausgabe ihres in Museen gehorteten Erbes kämpfen müssen. Der Kartenvorverkauf läuft online unter www.reservix.de sowie telefonisch unter 01806/700 733. ikg

Einstein

Das Restaurant »Einstein« ist ab sofort wieder regulär geöffnet und zwar von Montag bis Freitag jeweils von 12 bis 14.30 Uhr (warme Küche bis 14 Uhr). Das Team freut sich darauf, Genießer der koscheren Küche wieder im Gastraum begrüßen zu dürfen. Für den Besuch des Restaurants sowie für Bestellungen ist – wie gewohnt – eine Voranmeldung unbedingt erforderlich unter www.einstein-restaurant.de. ikg

YouthNet

Am Sonntag, 20. Juni, um 18 Uhr findet im »Kunstwald« in Kooperation der Bayerischen Staatsoper mit YouthNet München unter dem Motto »Meine Rolle« die Präsentation der Werke von YouthNet 2020/21 statt. Mehr Informationen dazu finden sich unter www.staatsoper.de und www.youthnet-muenchen.com. ikg

Integration

Für den Bayerischen Integrationspreis 2021 gab es 145 Bewerbungen. Das EJKA-Projekt »YouthBridge – München« ist einer der drei Gewinner der Ausschreibung zum zehnjährigen Preisjubiläum. Das Motto 2021 lautet »Integration von Kindern und Jugendlichen – Gemeinsam Zukunft gestalten!«. Der Preis wird am 21. Juni im Rahmen einer Feierstunde im Maximilianeum von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann und der Bayerischen Integrationsbeauftragten Gudrun Brendel-Fischer überreicht. ikg

Jeckes

Das Generalkonsulat des Staates Israel lädt am 23. Juni, 18 Uhr, zu einem Zoom-Gespräch und Film-Screening ein. Unter dem Motto »Rehavia. Das Lächeln Jerusalems« geht es um »Jeckes – die deutschen Juden Israels«, von denen sich seit den 30er-Jahren nicht wenige im Jerusalemer Stadtteil Rehavia niederließen. Im Film kommt der scheidende israelische Präsident Reuven Rivlin, der in diesem Stadtteil aufwuchs, zu Wort. Die israelischen Filmemacher Aliza Eshed und Eli Abir, selbst Nachkommen von »Jeckes«, sprechen über Familienerinnerungen. Die Direktorin des Leo-Baeck-Instituts Jerusalem, Irene Aue-Ben-David, gibt Einblicke in die Bedeutung des deutschen Judentums für die gegenwärtige israelische Gesellschaft. Um die Einwahldaten für die Zoom-Veranstaltung zu erhalten, ist eine Voranmeldung unter consuk-sec@munich.mfa.gov.il erforderlich. ikg

Maccabi

Noch gelten je nach Sportart die unterschiedlichen Hygienevorschriften der Stadt, aber fast alle Abteilungen des TSV Maccabi München können den Trainingsbetrieb wiederaufnehmen. Nach langer Pause ist nun auch wieder Sport in den Hallen möglich. Das Maccabi-Team hofft auf baldige weitere Lockerungen und wünscht allen Sportlern eine aktive verletzungsfreie Saison. ikg

1700 Jahre jüdisches Leben

Gute Fragen an den Zentralrat

Auf der Plattform gutefrage.net beantwortet der Dachverband heute Fragen zum Judentum

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Kunst

Kunst liegt in der Familie

Tochter, Mutter, Großmutter – eine Ausstellung in Frankfurt

von Eugen El  08.12.2021

Bombenfund

Jüdisches Krankenhaus in Berlin wird evakuiert

Am Sonntag wird eine 250 Kilo schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände entschärft

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»#systemrelevant«

Mittendrin in der Gesellschaft

Die Miniserie der Regisseurin Yael Reuveny zeigt den Alltag von Juden in Deutschland

von Ralf Balke  07.12.2021

Deutschland

»Ein großer Erfolg«

Der Präsident des Zentralrats zieht eine positive Bilanz des Jubiläumsjahrs zu 1.700 Jahren jüdischem Leben

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München

Jahrestag, Literatur, Restitution

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 06.12.2021

Ausstellung

Berliner erzählen von ihrem »jüdischen Berlin«

Im Frühjahr hatte sich das Centrum Judaicum mit der Frage »Was ist Ihr jüdisches Berlin?« an alle Berliner gewandt

 06.12.2021

Nordrhein-Westfalen

Veranstalter ziehen positive Bilanz des Jubiläumsjahrs »1.700 Jahre jüdisches Leben«

Generalsekretärin des Vereins: »Das große Interesse hat uns überwältigt«

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Corona

Doppelt schutzbedürftig

Kinder mit Einschränkungen leiden während der Pandemie besonders stark – so wie Daniel aus Villingen

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