Berlin

Neuer Look

Der Zentralrat der Juden in Deutschland präsentiert sich ab sofort mit neuem Logo und modernem Schrifttyp. Mit dem Corporate Design unterstreicht der Zentralrat seinen Anspruch, als zentraler Dachverband von 105 Gemeinden das moderne jüdische Leben in Deutschland zu repräsentieren.

Dazu erklärt Präsident Josef Schuster: »Mit dem neuen Corporate Design geht der Zentralrat auch optisch selbstbewusst in die Zukunft und beweist, dass eine stetige Modernisierung zeitgemäß ist.«

Selbstbewusstsein Das neue Corporate Design, das von der Werbeagentur Kreativ Konzept entwickelt wurde, zeichnet sich vor allem durch den Davidstern aus, der dem zweizeiligen Schriftzug selbstbewusst vorangestellt wird. Der Stern ist nicht vollständig abgebildet. Es sind lediglich die Seitenkanten des gedrehten, dreidimensionalen Sterns zu sehen.

Als Schriftart wurde weiterhin eine traditionelle Serifenschrift, allerdings in modernerer Form gewählt. Die Versalien-Schreibung wurde beibehalten. Die Farbgebung ist geprägt durch ein kräftiges Blau, das in unterschiedlichen Schattierungen verwendet wird.

Flyer Mit dem neuen Logo hat der Zentralrat der Juden in Deutschland die Möglichkeit geschaffen, die Vielfalt seiner Tätigkeiten für jede Altersgruppe, jeden Anlass und in jeder Publikationsform – ob Buch, Flyer oder Webseite – einheitlich und wiedererkennbar darzustellen.

Nach der Vorstellung des neuen Corporate Designs bei der Ratsversammlung des Zentralrats der Juden am Sonntag in Frankfurt am Main ist auch die Webseite im neuen Look an den Start gegangen. Sie wird sukzessive überarbeitet und mit einer übersichtlichen Menüführung und neuen Inhalten mehr Informationen für die Nutzer bieten.

www.zentralratderjuden.de

Porträt der Woche

Kopf und Faust

Nikita Karavaev studiert Jura und wurde Dritter beim Wushu-Wettkampf in Moskau

von Anja Bochtler  15.12.2019

Charlottenburg

Aufforderung, neu über das Leben nachzudenken

Der Schoa-Überlebende Samuel Marder stellte im Kultursalon »nemtsov & nemtsov« sein Erinnerungsbuch vor

von Gerhard Haase-Hindenberg  15.12.2019

Berlin

Margot Friedländer entzündet erstes Chanukka-Licht

Europas größter Leuchter wird auch in diesem Jahr vor dem Brandenburger Tor stehen

 13.12.2019

Jüdische Gemeinde Halle

Synagogentür soll ausgestellt werden

Die Repräsentantenversammlung traf die Entscheidung bei ihrem ersten ordentlichen Treffen nach dem Anschlag

 13.12.2019

München

Kommission, Weltreisen, Winterferien

Meldungen aus der IKG

 12.12.2019

Kassel

Schutzschild gegen Antisemitismus

Nach dem Anschlag in Halle organisieren die christlichen Kirchen Wächterdienste vor der Synagoge

von Joachim F. Tornau  12.12.2019