Berlin

Neuer Look

Der Zentralrat der Juden in Deutschland präsentiert sich ab sofort mit neuem Logo und modernem Schrifttyp. Mit dem Corporate Design unterstreicht der Zentralrat seinen Anspruch, als zentraler Dachverband von 105 Gemeinden das moderne jüdische Leben in Deutschland zu repräsentieren.

Dazu erklärt Präsident Josef Schuster: »Mit dem neuen Corporate Design geht der Zentralrat auch optisch selbstbewusst in die Zukunft und beweist, dass eine stetige Modernisierung zeitgemäß ist.«

Selbstbewusstsein Das neue Corporate Design, das von der Werbeagentur Kreativ Konzept entwickelt wurde, zeichnet sich vor allem durch den Davidstern aus, der dem zweizeiligen Schriftzug selbstbewusst vorangestellt wird. Der Stern ist nicht vollständig abgebildet. Es sind lediglich die Seitenkanten des gedrehten, dreidimensionalen Sterns zu sehen.

Als Schriftart wurde weiterhin eine traditionelle Serifenschrift, allerdings in modernerer Form gewählt. Die Versalien-Schreibung wurde beibehalten. Die Farbgebung ist geprägt durch ein kräftiges Blau, das in unterschiedlichen Schattierungen verwendet wird.

Flyer Mit dem neuen Logo hat der Zentralrat der Juden in Deutschland die Möglichkeit geschaffen, die Vielfalt seiner Tätigkeiten für jede Altersgruppe, jeden Anlass und in jeder Publikationsform – ob Buch, Flyer oder Webseite – einheitlich und wiedererkennbar darzustellen.

Nach der Vorstellung des neuen Corporate Designs bei der Ratsversammlung des Zentralrats der Juden am Sonntag in Frankfurt am Main ist auch die Webseite im neuen Look an den Start gegangen. Sie wird sukzessive überarbeitet und mit einer übersichtlichen Menüführung und neuen Inhalten mehr Informationen für die Nutzer bieten.

www.zentralratderjuden.de

Berlin

Lesen, Lernen, Spaß

Der Saftblatt-Baum stand im Mittelpunkt der Erzählstunde des Projekts PJ Library

von Naomi Gronenberg  08.02.2026

Wettbewerb

»Kein Reichtum ist größer«

Aus 13 Ländern kamen Jugendliche zum europäischen Finale des Bibelquiz Chidon Hatanach in München

von Esther Martel  08.02.2026

Porträt der Woche

Der Geheimnisträger

Leonid Komissarenko war Rüstungstechniker – und emigrierte, um seine Frau zu retten

von Anja Bochtler  08.02.2026

Engagement

Grenzenlose Solidarität

Spenden und Gespräche: Die jüdische Community ist schockiert über die dramatische Lage in der Ukraine und hilft – jeder so, wie er kann

von Christine Schmitt  05.02.2026

Gesellschaft

Einfach machen!

Seit dem Jahr 2000 zeichnet die amerikanische Obermayer Foundation ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger aus. So wie am vergangenen Sonntag im Jüdischen Museum in Berlin

von Katrin Richter  05.02.2026

Hilfe

Wärme schenken

Die Mitzwe Makers unterstützen mit der »Warmnachten«-Aktion obdachlose Menschen in der kalten Jahreszeit mit Sachspenden

von Esther Martel  04.02.2026

Podcast

Von Adelheid bis Henriette

Journalisten und Historiker gehen dem Leben jüdischer Frauen im 19. und 20. Jahrhundert nach

von Katrin Richter  04.02.2026

Umwidmung

Kein Zeitplan für Yad-Vashem-Straße in Berlin

Nach der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem soll ein Straßenabschnitt im Herzen von Berlin benannt werden. Bislang ist unklar, wann dies erfolgt

 03.02.2026

Tu Bischwat

Erste Blätter

Wie stellen sich jüdische Kinder das Neujahrsfest der Bäume vor? Wir haben einige Mädchen und Jungen gebeten, für uns zu malen

 02.02.2026