München

Geschichte, Helden, Schutz

Jüdisches Zentrum in München mit Synagoge und Jüdischem Museum am Jakobsplatz Foto: imago/imagebroker

Geschichte

Das Büro für Wirtschaft, Technologie, Erziehung und Jugendaustausch in Israel, das vom Freistaat Bayern unterhalten wird, lädt für Mittwoch, 17. Februar, 15 bis 16 Uhr, unter dem Motto »Bayern20x20. Jewish Life in Bavaria« zu einer online geführten Gesprächsrunde ein. Daran nehmen der Historiker Michael Brenner, Steven Guttmann, der Geschäftsführer der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, und Patrik Stör, Gründungsmitglied der Kurt Landauer Stiftung, teil. Thematisch geht es um die Geschichte jüdischen Lebens in Bayern, die aktuelle Situation sowie die Biografie eines Münchner Juden, der den Ruhm des FC Bayern begründete. Eine Anmeldung ist bis spätestens 12. Februar erforderlich unter der E-Mail-Adresse telaviv@internationaloffice.bayern. Im Anschluss an die drei Kurzpräsentationen der Experten ist Gelegenheit, sich mit Fragen und Kommentaren einzubringen. ikg

Helden

Unter dem Motto »Zeit für Heldinnen und Helden« widmet sich die von der Janusz Korczak Akademie initiierte Sendung »JC-TV« Persönlichkeiten, die mit ihrem Wirken die Welt im Sinne von »Tikkun Olam« ein Stück besser machen. Der nächste Beitrag über historische, zeitgenössische, unkonventionelle, große oder kleine heldenhafte Menschen wird am Mittwoch, 24. Februar, 18 Uhr, ausgestrahlt. Das Sendeprogramm steht ab 18. Februar unter www.jchallenge.tv im Netz. »JC-TV« ist eine Sendung im Rahmen des Projekts »Mit Davidstern und Lederhose: Jüdische G’schichtn on Tour«. ikg

Termin

Die Pandemie und die damit zusammenhängenden Einschränkungen verhindern ein weiteres Mal die Durchführung der Mitgliederversammlung. Sie war nach einer ersten Absage im vergangenen Jahr für den 31. Januar geplant. Als möglicher neuer Termin für die Zusammenkunft ist jetzt Sonntag, der 21. März, vorgesehen. ikg

Schutz

Bisher war die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (oder gleichwertiger Standards) innerhalb der Gemeinde auf die Gottesdienste beschränkt. Das hat sich nunmehr geändert. Die Maske muss ab sofort in allen Einrichtungen der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern getragen werden. Die Regelung betrifft insbesondere, aber nicht ausschließlich, das Gemeindezentrum am Jakobsplatz. ikg

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