Politik

Debatte

Holocaust-Überlebender will Verdienstkreuz zurückgeben

Mit den Stimmen der AfD wird ein Unionsantrag im Bundestag verabschiedet. Das Entsetzen ist vielerorts groß. Engagierte des NS-Gedenkens ziehen Konsequenzen


 30.01.2025

Gaza

Kein Frieden mit der Hamas

Deutsche Medien fordern eine Zweistaatenlösung ein, aber wie realistisch ist das? Ein Plädoyer für gründlichere Recherche

von Susanne Stephan
 30.01.2025

Meinung

Antisemitismus-Resolution: Besser spät als nie

Der Bundestag hat eine Erklärung gegen Juden- und Israelhass im Bildungsbereich verabschiedet. Nun muss diese konsequent umgesetzt werden

von Nicole Pastuhoff
 30.01.2025

Bundestag

Merkel: Inkaufnehmen von AfD-Stimmen für Unionsantrag war »falsch«

Stattdessen sei es erforderlich, dass »alle demokratischen Parteien gemeinsam« agierten, um Anschläge wie in Magdeburg und Aschaffenburg zu verhindern


 30.01.2025

Washington D.C.

Trump drängt Unis zu Vorgehen gegen Antisemitismus

US-Hochschulen müssen konsequenter gegen Antisemitismus vorgehen, sagt der US-Präsident. Kritiker befürchten eine Einschränkung der Meinungsfreiheit


 30.01.2025

Interview

»Eine neue Bundesregierung sollte realistischer agieren«

DIG-Präsident Volker Beck über Israel als Thema im Bundestagswahlkampf und die künftige deutsche Nahost-Politik

von Joshua Schultheis
 30.01.2025

Berlin

Bundestags-Erklärung gegen Antisemitismus an Hochschulen

Seit dem Gaza-Krieg gibt es an deutschen Unis immer wieder israelfeindliche Proteste. Dies darf sich nach Ansicht des Bundestags nicht wiederholen


 30.01.2025

Gaza/Israel

Übergabe weiterer Geiseln in Gaza an Rotes Kreuz hat begonnen

Agam Berger wurde zwischen Trümmern in Dschabalija von vermummten Bewaffneten an Vertreter des Roten Kreuzes übergeben


 30.01.2025

Großbritannien

Bischof und Holocaustleugner

Mit einem Interview zum Holocaust löste er 2009 eine schwere Krise im Vatikan aus. Nun ist Richard Williamson gestorben


 30.01.2025

Interview

»Man darf keine Waffen an jemanden liefern, der das Völkerrecht verletzt«

Jan van Aken lebte in Tel Aviv, als die Hamas angriff. Doch eine militärische Unterstützung Israels lehnt er ab. Wie soll der jüdische Staat sich verteidigen? Der Spitzenkandidat der Linkspartei im Interview

von Joshua Schultheis, Mascha Malburg
 30.01.2025