Zentralrat

Schiurim und Sederfeiern

Da aufgrund der bundesweit getroffenen Maßnahmen für die Zeit der Corona-Krise G’ttesdienste, Schiurim und traditionelle Sederabende in der Gemeinde nicht möglich sind, hat der Zentralrat der Juden in Deutschland eine Übersicht über die religiösen Online-Angebote zusammengestellt.

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Damit sollen Gemeindemitglieder darüber informiert werden, welche Möglichkeiten von Gemeinden, Synagogen und Rabbinern im Netz bereitgestellt werden.

Angebote Die Angebote von Sonntag, den 5. April, bis Dienstag, 21. April, reichen von Vorträgen über Seudat Mitzwa und Chametzverbrennen, Seder- und Schabbatfeiern bis zu weiteren gemeinsamen Gebeten über Facebook, WhatsApp oder Zoom.

Mit einer am Sonntag verbreiteten Information verbindet Geschäftsführer Daniel Botmann auch gleichzeitig den Dank des Zentralrats der Juden: »Danke an alle, die unser Gemeindeleben in diesen schwierigen Zeiten so gut wie es geht aufrechterhalten!«  ja

Feiertage

Rosch Haschana für Anfänger

Vom Lichterzünden bis zum Taschlich: eine kleine Einführung für weniger erfahrene Synagogenbesucher

von Rabbinerin Ulrike Offenberg  11.09.2026 Aktualisiert

Rosch Haschana

»Wenn ich einmal reich wärʼ …«

An Neujahr, so sagt der Talmud, legt Gʼtt die Summe fest, die wir im kommenden Jahr verdienen werden. Warum wir trotzdem arbeiten, planen und gut haushalten sollten

von Rabbiner Dovid Gernetz  11.09.2026

Teschuwa

Auf die echte Erneuerung!

Statt einfach nur unsere schlechten Laster loszuwerden, bedeutet die Mizwa vielmehr das Finden unseres wahren Ichs

von Rabbiner Jaron Engelmayer  11.09.2026

Neujahr

Stunde null

Zu Rosch Haschana können wir alljährlich durch Teschuwa unsere guten Potenziale hervorrufen

von Rabbinerin Elisa Klapheck  11.09.2026

Rosch Haschana

Jahr der Einheit

Wenn wir uns gegenseitig stärken, werden wir viel erreichen

von Rabbiner Avichai Apel  11.09.2026

Ernte

Von Möhren und Mehrn

Unsere Redakteurin will zu Rosch Haschana eine selbst gezogene Karotte essen. Ein jiddisches Wortspiel brachte sie auf die Idee – und auf einen Weg, auf dem sie manches über das Judentum und über sich selbst lernte

von Mascha Malburg  11.09.2026

Spiritualität

Eine Reise zum Ich

Unser Autor verbrachte die Feiertage als Kind in der Enge der jemenitischen Gemeinschaft von Kiryat Arba. Dann verließ er die religiöse Welt – und fand sie an Rosch Haschana in der Ukraine wieder

von Yonatan Amrani  11.09.2026

Zuwendung

Hagars Schicksal

Am Neujahrstag erzählt der Toraabschnitt von Saras ägyptischer Magd, der Mutter Jischmaels. Oft übersehen, ist sie eine Figur, die uns mahnt, die Augen offen zu halten und uns anderen Völkern nicht zu verschließen

von Paige Harouse  11.09.2026

Tekia

Wenn das Schofar zur Hoffnung ruft

Warum auch in bewegten Zeiten Zuversicht wachsen kann

von Rabbiner Raphael Evers  11.09.2026