Washington D.C.

Trump: Israel büßt im Gaza-Krieg an Ansehen ein

Präsident Donald Trump Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Israel hat wegen des Gaza-Kriegs nach Ansicht von US-Präsident Trump in Teilen der US-Politik an Reputation eingebüßt. Er bekräftigte aber seine Solidarität mit dem Land. 

In einem Gespräch mit dem erzkonservativen Portal »Daily Caller«, das sich als Sprachrohr der Trump-Wähler sieht, sagte der Republikaner bezogen auf die vergangenen 20 Jahre: »Israel hatte die stärkste Lobby im Kongress, stärker als alles andere, stärker als jedes Unternehmen, jede Organisation oder jeder Staat, den ich je gesehen habe. Israel war am stärksten. Heute hat es keine so starke Lobby mehr.«

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Das sei erstaunlich, sagte Trump. Das Gespräch mit dem Portal fand bereits am Freitag statt. Das Transkript wurde nun veröffentlicht.

Israel sei großartig, denn er bekomme gute Unterstützung von dem Land. Trump erinnerte zugleich an den 7. Oktober 2023 als schrecklichen Tag. Damals begann die palästinensische Terrororganisation Hamas den aktuellen Krieg mit ihren Massakern, Geiselnahmen und Raketenangriffen. Trump sagte nun in dem Interview, der Krieg müsse enden.

Die USA gelten als stärkster Verbündeter von Israel. Trump sagte auch über Israel: »Sie mögen zwar den Krieg gewinnen.« Aber das Land gewinne nicht die Öffentlichkeit für sich. »Und das schadet ihnen.« dpa/ja

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