Vereitelter Anschlag

Netanjahu drückt Trump seine Solidarität aus

Donald Trump ist der Präsidentschaftskandidat für die Republikaner Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Nach einem mutmaßlich weiteren Anschlagsversuch auf Donald Trump haben israelische Spitzenpolitiker dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten ihre Solidarität bekundet. »Sara und ich waren geschockt über den zweiten Attentatsversuch gegen Präsident Trump, und wir waren erleichtert zu hören, dass er ebenfalls gescheitert ist«, schrieb der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf der Plattform X. »Aber wir sollten uns nicht auf Glück allein verlassen.« 

Netanjahu und Trump galten während dessen Amtszeit als enge Verbündete. Nach Medienberichten wünscht sich Netanjahu einen Sieg Trumps bei der anstehenden US-Wahl. 

Netanjahu drückte die Hoffnung aus, »dass alle Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass solche tödlichen Attacken auf einen US-Präsidentschaftskandidaten im Voraus vereitelt werden«. 

Auch der israelische Außenminister Israel Katz schickte Trump die »besten Wünsche« des israelischen Volkes nach dem »niederträchtigen Anschlagsversuch«. Israel sei Trump »zutiefst dankbar« für dessen »Beitrag zur Sicherheit und zum Wohlstand unserer Nation«. Er verurteile »jeden Versuch, politische Ansichten durch Drohungen oder Gewalt umzusetzen«. Politische Gewalt dürfe niemals das Recht des amerikanischen Volkes untergraben, »frei und demokratisch seinen Weg zu wählen«. dpa

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