Vereitelter Anschlag

Netanjahu drückt Trump seine Solidarität aus

Donald Trump ist der Präsidentschaftskandidat für die Republikaner Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Nach einem mutmaßlich weiteren Anschlagsversuch auf Donald Trump haben israelische Spitzenpolitiker dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten ihre Solidarität bekundet. »Sara und ich waren geschockt über den zweiten Attentatsversuch gegen Präsident Trump, und wir waren erleichtert zu hören, dass er ebenfalls gescheitert ist«, schrieb der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf der Plattform X. »Aber wir sollten uns nicht auf Glück allein verlassen.« 

Netanjahu und Trump galten während dessen Amtszeit als enge Verbündete. Nach Medienberichten wünscht sich Netanjahu einen Sieg Trumps bei der anstehenden US-Wahl. 

Netanjahu drückte die Hoffnung aus, »dass alle Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass solche tödlichen Attacken auf einen US-Präsidentschaftskandidaten im Voraus vereitelt werden«. 

Auch der israelische Außenminister Israel Katz schickte Trump die »besten Wünsche« des israelischen Volkes nach dem »niederträchtigen Anschlagsversuch«. Israel sei Trump »zutiefst dankbar« für dessen »Beitrag zur Sicherheit und zum Wohlstand unserer Nation«. Er verurteile »jeden Versuch, politische Ansichten durch Drohungen oder Gewalt umzusetzen«. Politische Gewalt dürfe niemals das Recht des amerikanischen Volkes untergraben, »frei und demokratisch seinen Weg zu wählen«. dpa

Berlin

DIG warnt vor Regierungsbeteiligung der Linken

»Verhindern Sie es«, fordert Cerstin Richter-Kotowski von den Grünen und der SPD

 22.09.2026

Linken-Bundestagsabgeordneter Ferat Koçak

Berlin

Chat mit Clan: Linke-Politiker zieht sich vorerst zurück

Der Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak hatte Chatkontakt mit einem Mitglied der Familie Remmo. Das bezeichnet er selbst als Fehler. Damit ist die Sache aber noch nicht ausgestanden

 22.09.2026

Berlin/Schwerin

Presseschau: Politische Ränder gewinnen Landtagswahlen

Medienreaktionen auf die Abstimmungen in der Bundeshauptstadt und in Mecklenburg-Vorpommern

 22.09.2026

Berlin

Michel Friedman warnt SPD und Grüne vor Koalition mit der Berliner Linken

»Wenn die SPD und die Grünen mit dieser Linken koalieren, die antisemitische Linksextremisten und Islamisten toleriert, dann ist ihre Glaubwürdigkeit zutiefst erschüttert«, sagt der Publizist

 22.09.2026

Linken-Bundestagsabgeordneter Ferat Koçak

Berlin

Grünen-Fraktionschefin empfiehlt der Linkspartei Ausschluss von Ferat Koçak

Dröge: Koçak hat wiederholt an Veranstaltungen teilgenommen, bei denen antisemitische, Terror verherrlichende Menschen aufgetreten sind

 22.09.2026

Berlin-Wahl

Klöckners Gretchenfrage: »Wie haltet ihr es mit dem Antisemitismus?«

Die CDU-Politikerin und Bundestagspräsidentin hat SPD und Grüne auf Instagram aufgefordert, in Berlin keine Koalition mit der Linkspartei einzugehen. Ansonsten werde das »Nie wieder« zur Farce

 22.09.2026

Glosse

Ein Clan-Chef als Antisemitismusbeauftragter!

Warum Issa Remmo der »Linken« offiziell Persilscheine ausstellen und Arafat Abou-Chaker neuer Polizeipräsident in Berlin werden sollte

von Ayala Goldmann  22.09.2026

Debatte

Wehret den Anfängen gilt rechts und links

Ein Offener Brief an Bischof Christian Stäblein vom Evangelischen Arbeitskreis der CDU Berlin/Brandenburg

von Cornelia Seibeld  22.09.2026

Berlin

Gericht erlaubt Extremismus-Einstufung von »Jüdischer Stimme« wieder

Das Berliner Verwaltungsgericht hatte eine Extremismus-Einstufung des Vereins »Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« zunächst gestoppt. Das Oberverwaltungsgericht sieht es aber anders

 22.09.2026