Meinung

Facebook, Fotos, Fehler

Eigentlich ist sie ganz hübsch. Doch jetzt symbolisiert Eden aus Aschdod die hässliche Fratze der israelischen Armee. Fotos, die die ehemalige Soldatin aus ihrem Dienst in Gaza in das Netzwerk Facebook stellte, sausen derzeit um die Welt. Tatsächlich sind die Aufnahmen widerlich und an schlechtem Geschmack kaum zu überbieten. Eden posiert strahlend neben palästinensischen Gefangenen, deren Hände gefesselt und Augen verbunden sind. Dümmliche Kommentare von ihr und ihren Freundinnen runden das menschenverachtende Bild ab. Zahal reagierte prompt: Das Verhalten der Ex-Soldatin sei beschämend, ihr wurden alle Ränge abgenommen, auch zum Reservedienst braucht sie nicht anzutreten. Richtig so, selbst wenn es nur Dummheit war, muss sie bestraft werden. Schließlich wusste Eden, was das Internet vermag. Immer mehr Bilder, die sonst in staubigen Boxen landen und unter den Teppich gekehrt werden, gelangen in die guten Stuben und öffnen unsere Augen. Doch nicht erst seit Eden wissen wir, dass es fehlbare Menschen in der Zahal gibt. Und dumme noch dazu. Wie in jeder anderen Armee dieser Welt übrigens auch.

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Meinung

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Die Südafrikanerin hat Israel vorverurteilt und Antisemitismus in den Reihen ihrer Kommission nicht ernstgenommen. Ihre Auszeichnung durch das Nobelpreiskomitee ist ein großer Fehler, meint der Direktor von UN Watch

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Sachsen-Anhalt

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 09.10.2026

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Mit Tobias Rausch ist erstmals ein AfD-Politiker zum Präsidenten eines deutschen Landtags gewählt. Während noch über die Hintergründe seiner Wahl diskutiert wird, plant der 35-Jährige bereits außenpolitische Initiativen

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Sondierungen

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Am 3. November wird in den USA gewählt. Medien berichteten über mögliche neue Angriffe gegen den Iran noch vor dem Urnengang. Dem widerspricht der Präsident nun

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Berlin

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Die mutmaßliche neue Regierung will mit Gremien gegen antisemitische Ausfälle von Abgeordneten der Koalition vorgehen. Den Zentralrat der Juden, die Deutsch-Israelische Gesellschaft und die WerteInitiative überzeugt das nicht

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Huthis greifen Flughafen in Riad an

Die Huthi und die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung bekämpfen sich im Jemen weiter. Auch Saudi-Arabien gerät immer wieder selbst in die Schusslinie. Droht eine weitere Eskalation am Golf?

 08.10.2026