Rezept zu Rosch Haschana

Süß und fruchtig

Aromatisch Foto: Daniel Layla

Zutaten für vier bis sechs Personen:

12 Hähnchenkeulen
6 kleine rote Zwiebeln, ganz und geschält
12 Stücke (jedes 4–5 cm groß) Topinambur, geschält
250 g getrocknete Feigen
200 g Backpflaumen
200 g getrocknete Aprikosen

Marinade:
1/2 Tasse Öl
2 EL Sesamöl
2 EL brauner Zucker
3 EL Honig
1/2 Tasse Sojasauce
5 Knoblauchzehen, gehackt
3 Zimtstangen
1 EL Korianderkörner
1 gestrichener TL Kurkuma
1 EL Kreuzkümmelsamen, zerdrückt
2 EL Sesam
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1/4 Tasse Balsamicoessig
2 Tassen Rotwein

Zum Servieren:
1/2 kg Instant-Couscous
1/2 Tasse Walnüsse, geröstet

Zubereitung:

Alle Zutaten für die Marinade mischen. Hühnchen, Topinambur und getrocknete Früchte in eine Auflaufform geben und die Marinade darüber gießen. Abdecken und im Kühlschrank 3 bis 24 Stunden ziehen lassen.

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Ohne Deckel 40 Minuten backen, bis das Fleisch braun glänzend ist. Von Zeit zu Zeit mit der Marinade bestreichen. Bis zu diesem Punkt kann das Gericht vorbereitet und später wieder erwärmt werden.

Vor dem Servieren das Instant-Couscous nach Packungsanleitung zubereiten. Hühnchen und Sauce auf einem Berg aus Couscous anrichten, mit Walnüssen bestreuen und sofort servieren.

www.jannagur.com
www.hashulchan.co.il

Schloßbergmuseum

Chemnitz zeigt Fotoausstellung über Mikwen

Ein Fotograf hat die Atmosphäre dieser meist unterirdisch gelegenen jüdischen Orte eingefangen

 26.03.2026

Charles Lewinsky

Melnitz, eine männliche Scheherazade

Der Schweizer Autor legt seinen Protagonisten auf die Couch und lässt ihn das 20. Jahrhundert erzählen

von Ellen Presser  26.03.2026

Dana von Suffrin

Wutgeburt

»Toxibaby« erzählt von einer toxischen deutsch-jüdischen Beziehung

von Katrin Diehl  26.03.2026

Shelly Kupferberg

Die Geschichte von Martha E. aus Schöneberg

In ihrem ersten Roman erzählt die Berliner Autorin von einer Nichtjüdin, die in der NS-Zeit zur stillen Heldin wurde

von Tobias Kühn  26.03.2026

Interview

»Man muss uns nicht gernhaben, aber man soll uns leben lassen«

Die Schoa-Überlebende Eva Erben und der TV-Moderator Günther Jauch sind seit Langem befreundet. Unser Reporter Michael Thaidigsmann hat Erben in Israel besucht und mit beiden gesprochen

von Michael Thaidigsmann  26.03.2026

Programm

Ferienprogramm, Retrospektive und ein Rache-Musical: Termine und TV-Tipps

Termine und Tipps für den Zeitraum vom 26. März bis zum 2. April

 25.03.2026

Zahl der Woche

1:28,31 Minuten

Funfacts & Wissenswertes

 24.03.2026

Berlin

Holocaust: Ausstellung über das Mitwissen der Deutschen

Nach den beispiellosen Verbrechen der Nationalsozialisten sagten viele, das habe man nicht gewusst. Wie glaubwürdig war das? Die Topographie des Terrors in Berlin widmet sich der Frage

 24.03.2026

Sachsen

Rund 1000 Veranstaltungen zum »Jahr der jüdischen Kultur«

Unter dem Titel »Tacheles« steht in Sachsen 2026 das jüdische Leben im Mittelpunkt. Zahlreiche Akteure beteiligten sich. Das Programm wächst noch immer

von Katharina Rögner  24.03.2026