»Forbes«-Magazin

Scarlett Johansson ist bestverdienende Schauspielerin

Scarlett Johansson Foto: imago images / Starface

»Forbes«-Magazin

Scarlett Johansson ist bestverdienende Schauspielerin

Die 34-Jährige kam zwischen Juli 2018 und Juni 2019 auf Gesamteinnahmen von rund 56 Millionen Dollar

 26.08.2019 08:33 Uhr

Superheldin und Superverdienerin: Scarlett Johansson (34) ist laut Schätzungen des Wirtschaftsmagazins »Forbes« die derzeit bestbezahlte Schauspielerin der Welt.

Johansson, die in mehreren Marvel-Produktionen die Figur »Black Widow« verkörpert, kam demnach zwischen Juli 2018 und Juni 2019 auf Gesamteinnahmen von rund 56 Millionen Dollar (rund 50 Millionen Euro). Damit führt die amerikanische Schauspielerin zum zweiten Mal in Folge die Liste von Hollywoods Topverdienerinnen an.

Top Ten Auf den weiteren Rängen der am Freitag veröffentlichten Aufstellung folgen Sofia Vergara mit 44,1 Millionen Dollar und Reese Witherspoon mit 35 Millionen Dollar. »Forbes« zufolge schafften es Elisabeth Moss (24 Millionen Dollar, Platz 7) und Margot Robbie (23,5 Millionen Dollar, Platz 8) zum ersten Mal auf die Top-Ten-Liste. Auch Nicole Kidman, Jennifer Aniston, Kaley Cuoco, Charlize Theron und Ellen Pompeo werden aufgeführt.

Zusammengerechnet kommen die zehn Topverdienerinnen auf knapp 315 Millionen Dollar. Damit liegen sie allerdings weit hinter der zehnköpfigen Riege männlicher Spitzenverdiener, deren Umsatz »Forbes« am Mittwoch mit 588 Millionen Dollar angegeben hatte.

The Rock Nummer eins in diesem Jahr ist der Fast and Furious-Star Dwayne Johnson (47) – auch bekannt als The Rock – mit geschätzten Gesamteinnahmen von 89,4 Millionen US-Dollar binnen zwölf Monaten. Auf den weitere Plätzen folgen Chris Hemsworth (76.4 Millionen Dollar) und Robert Downey Jr. (66 Millionen Dollar).

Das Magazin schätzt die Einnahmen der Stars laut eigenen Angaben auf Basis von Marktforschungsdaten, Einspielergebnissen und Interviews mit Brancheninsidern. Allerdings reichen die Stars laut »Forbes« in der Regel 30 Prozent des angegebenen Umsatzes an ihre Agenten, Anwälte und das Management weiter.  dpa/ja

Fernsehen

Empathie im Dschungelcamp: Und dann reicht Gil Ariel die Hand

Die elfte Folge steckte voller Überraschungen

von Martin Krauß  02.02.2026

Kommentar

Antisemitismus im »Safe Place«: Die Kunstakademie Düsseldorf macht’s möglich

Eine Kunstakademie sollte Räume für kritisches Denken öffnen - aber nicht für Ideologien, die Menschenfeindlichkeit salonfähig machen

von Nicole Dreyfus  02.02.2026

Kino

»Disclosure Day«: Steven Spielberg bringt neuen Alien-Film ins Kino

Der jüdische Regisseur legt mit seinem neuen Sci-Fi-Drama ein geheimnisvolles Werk vor, das einen ganz neuen Ansatz verfolgen soll

 02.02.2026

Meinung

Antisemitismus auf Sendung

RTL zeigte ein Video zu einem »Betrüger-Gen« von Gil Ofarim – ausgerechnet am Holocaust-Gedenktag. Das muss Konsequenzen haben

von Ayala Goldmann  02.02.2026

TV

»Stefan Raab Show« unterstellt Gil Ofarim »Betrüger-Gen«

In seiner »Dschungelcamp«-Nachlese greift der Showmaster in einem Einspieler auf antisemitische Stereotype zurück

von Ralf Balke  02.02.2026

Los Angeles

Jack Antonoff gehört zu den jüdischen Grammy-Gewinnern

Der Sänger, Songschreiber und Produzent aus New Jersey war mehrfach nominiert. Welche Juden gewannen noch?

von Imanuel Marcus  02.02.2026

Fernsehen

»Du bist ein kranker Lügner«

Ariel attackiert Gil Ofarim und Mirja muss raus: So war die zehnte Folge des Dschungelcamps

von Martin Krauß  01.02.2026

"Dschungelcamp"

Gil Ofarim: »Auch ich will ’ne Antwort - vom deutschen Justizsystem«

Musiker Gil Ofarim steht wieder im Zentrum der Aufmerksamkeit

von Britta Schultejans  01.02.2026

Musik

»Ich werde alles geben«

Noam Bettan, Israeli mit französischen Wurzeln, vertritt sein Land beim Eurovision Song Contest in Wien

von Sabine Brandes  01.02.2026