Nachruf

Pumuckls Vater

Imo Moszkowicz war ein deutscher Jude – vor und nach Auschwitz. 1925 im münsterländischen Ahlen als Sohn eines Schuhmachers geboren, überlebte er das Vernichtungslager, anders als die Mutter und seine Geschwister, und kehrte nach der Befreiung in die Heimat zurück, um hier seinen Traum von der Theaterkarriere erfolgreich zu verwirklichen. Nach Stationen als Schauspieler in Warendorf und Gütersloh wechselte Moszkowicz ins Regiefach und arbeitete zunächst als Assistent mit Gustav Gründgens und Fritz Kortner. Selbst inszenierte er danach an allen großen deutschen Bühnen, aber auch im Ausland, unter anderem am Habima-Theater in Tel Aviv. Auch in mehr als 200 Fernsehproduktionen führte der Theatermann Regie, unter anderem in den beliebten Pumuckl-Filmen. Am Dienstag ist Imo Moszkowicz in München im Alter von 85 Jahren gestorben.

Fernsehen

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In der Folge 15 des »Dschungelcamps« ging es erneut um Ofarims Umgang mit seinem falschen Antisemitismusvorwurf. Am Ende schafft es der Sänger in die Runde der letzten drei

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Spuren im Schnee

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