Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Gal Gadot freut sich über die Batmizwa ihrer Tochter Alma. Auf Instagram postete die israelische Schauspielerin ein Foto mit ihren vier Kindern und Ehemann Yaron Versano. Dazu notierte sie: »Mein Baby feiert ihre Batmizwa. Ich kann nicht glauben, was für ein wunderbarer Mensch du geworden bist.« Sie habe durch ihre Mädchen so viel über das Leben und sich selbst gelernt. »Danke, dass du mich als deine Mutter gewählt hast«, schrieb sie an die Adresse ihrer Ältesten.

Wladimir Kaminer glaubt, dass Russlands Präsident Putin mit Blick auf seine eigenen Interessen bei der US-Wahl weder auf Kamala Harris noch auf Donald Trump, sondern auf »Mr. Chaos« gesetzt hat und mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein kann. Das schrieb der russisch-deutsche Schriftsteller und Kolumnist nach dem Wahlsieg des Republikaners. Das Ergebnis der Abstimmung werde zur weiteren Verschärfung des gesellschaftlichen Konflikts in den Vereinigten Staaten beitragen. Russland nütze es, wenn die USA mit sich selbst beschäftigt seien. »Für Putin und seinen Krieg bedeutet das eine Erleichterung: Mindestens für drei Monate, mit etwas Glück für Russland noch länger, wird Amerika vom internatio­nalen politischen Parkett verschwinden.«

Natalie Portman ist nicht überrascht, dass sich ihr Ex-Mann Benjamin Millepied bereits mit einer neuen Frau in der Öffentlichkeit zeigt. Anfang des Jahres wurden die israelisch-amerikanische Schauspielerin und der Star-Choreograf nach elf Ehejahren und zwei gemeinsamen Kindern in Frankreich offiziell geschieden. »Sie dachte sich schon, dass er ziemlich schnell abschließen würde«, heißt es laut »Us Weekly« aus dem Umfeld der 43-Jährigen. Portman habe im Moment Familie und Freunde in den Vordergrund gestellt.

Ilja Richter hat sich mit der Frage beschäftigt, wie es sich in der jüdisch-christlichen Tradition lebt. Am besten »auf dem Bindestrich«, findet der Schauspieler und Moderator. Mit Raoul Märchen sprach er im WDR über sein neues Buch Lieber Gott als nochmal Jesus. bp

Berlin

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Wegen einer Finanzierungslücke fällt die Ausstellung aus. Die Jüdische Gemeinde kritisiert die Förderentscheidung des Senats

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