Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Isla Fisher Foto: imago images/Starface

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 10.02.2022 08:38 Uhr

Isla Fisher hat ein einzigartiges Kompliment von ihrem Mann, dem Comedian Sacha Baron Cohen, bekommen. Zu ihrem Geburtstag postete der britische Schauspieler (Borat) ein Foto der beiden auf seinem Instagram-Account und schrieb dazu: »Ich möchte eine rothaarige, schottisch-arabisch-australisch- jüdische umwerfende Frau feiern, die augenscheinlich meine Gattin ist. Oder wie Borat sagen würde: ›Jagshemash‹. Happy Birthday, Isla.« So eine Wunschfrau bekommt nun wirklich nicht jeder.

Sarah Jessica ParkerFoto: imago images/ZUMA Wire

Sarah Jessica Parker kann sich eine Fortsetzung des Sex and the City-Nachfolgers vorstellen – allerdings weiterhin ohne Kim Cattrall. Auf die Frage, ob sie damit einverstanden wäre, wenn Cattrall wieder die Rolle von Samantha Jones spielen würde, sagte die 56-Jährige dem Branchenblatt »Variety«: »Ich glaube nicht, dass ich das wäre.« Als Begründung nannte sie die vielen öffentlichen Gefühlsäußerungen ihrer ehemaligen Kollegin. Welche genau sie damit meinte, ließ sie offen.

Rebecca Siemoneit-BarumFoto: imago/Future Image

Rebecca Siemoneit-Barum denkt über eine Rückkehr der Fernsehserie Lindenstraße nach. Vor zwei Jahren, als die ARD-Serie eingestellt wurde, sei das noch anders gewesen, sagte die 44-Jährige dem privaten Rundfunksender Hit Radio FFH in Bad Vilbel bei Frankfurt. Aber: »Seit so vieles wiederkommt und so vieles im Streaming möglich ist, denke ich, vielleicht kommt die Lindenstraße doch zurück.« Siemoneit-Barum war 30 Jahre lang als Iffi Zenker Teil der erfolgreichen Serie – und wäre im Fall eines Lindenstraße-Comebacks gern wieder dabei: »Ich wäre definitiv am Start, wenn das seriös umgesetzt würde.«

Michael DouglasFoto: imago images/ZUMA Press

Michael Douglas hat mit zweien seiner drei Kinder Urlaub auf Dominica gemacht und für seine Fans ein Bild auf Instagram gepostet. Das Foto soll von seiner Frau Catherine Zeta-Jones persönlich aufgenommen worden sein. Es zeigt den Schauspieler (Wall Street, The Kominsky Method) vor einem Wasserfall. »Guten Morgen«, schrieb er dazu. Sah auch so aus. dpa/kat

Tobias Korenke

Tobias Korenke

»Jetzt sind wir als Nachgeborene gefordert«

»Grandios gescheitert«: So hart urteilt Historiker Tobias Korenke über die deutsche Erinnerungskultur. Und hat Änderungsvorschläge. Bonhoeffer-Nachfahre zu sein, hat für ihn durch den AfD-Aufschwung eine neue Bedeutung

von Karin Wollschläger  08.11.2026

Blick aus einem Fenster der Höß-Villa auf Gebäude des ehemaligen KZ Auschwitz

Auschwitz

»Mein Großvater war der größte Massenmörder aller Zeiten«

Kai Uwe Höss ist der Enkel von Lagerkommandant Rudolf Höß. Wie lebt es sich mit dieser familiären Bürde?

 08.11.2026

München

20 Jahre jüdisches Leben im Herzen Münchens: Synagoge Ohel Jakob

Das Judentum ist seit 20 Jahren wieder mitten in der bayerischen Hauptstadt verankert

von Christiane Ried  08.11.2026

Plakat mit der Aufschrift Nie wieder ist jetzt

Gedenken zum 9. November

»Nie wieder«: Ein Appell in der Kritik

In diesen Tagen wird der Opfer der NS-Pogrome von 1938 gedacht. Anlass, öffentlich »nie wieder« zu fordern. Wegen des aktuellen Antisemitismus wollen manche das jedoch nicht mehr hören. Schlaglichter auf eine Debatte

von Leticia Witte  08.11.2026

Tasche mit der Aufschrift Anne Frank – 30 Jahre Anne Frank Zentrum

Berlin

Anne Frank Zentrum: Holocaustleugnung bei Jugendlichen nimmt zu

Die Leiterin des Anne Frank Zentrums Berlin warnt vor Falschinformationen zur NS-Zeit in Sozialen Medien. Ein Grund für die Wissenslücken könne auch ein rückläufiger Stellenwert im Schulunterricht sein, sagt sie

 08.11.2026

Oper

»Da ruft mich jemand«

Das Theater Osnabrück erinnert mit einem eigens komponierten Stück an Peter van Pels. Der Gefährte von Anne Frank im Versteck wurde vor 100 Jahren geboren

von Claudia Irle-Utsch  08.11.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 08.11.2026

Ruth Ur im Exilmuseum

Berlin

Das Exil ist überall – Berlins neues Museum schlägt Brücken

Während der NS-Zeit war Berlin für viele ein Ort, den sie verlassen mussten. Ein neues Museum verbindet ihre Geschichten mit heutigen Exil-Erfahrungen

 08.11.2026

Befreiung von der Schuld: Wenn Claudia Roth plötzlich wie Björn Höcke klingt

Eine Einordnung von Georg M. Hafner

 07.11.2026