Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Immer gut gestylt: Iris Apfel Foto: imago

Geheimnisse & Geständnisse

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Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 16.10.2017 21:12 Uhr

Iris Apfel sieht bei öffentlichen Anlässen immer aus wie aus dem Ei gepellt, trägt aber privat gar nicht so sehr viel Make-up. Dem US-Fernsehsender CNN sagte die 96-Jährige: »Alles, was ich trage, ist mein roter Lippenstift. Ich würde niemals viel Schminke auftragen.« Was andere Menschen zum Frühstück essen und dann in den sozialen Medien posten, interessiert sie ebenfalls nicht. Die Menschheit solle doch zur Abwechslung mal wieder ihren Kopf benutzen.

Daniel Hope
wird Künstlerischer Leiter der Frauenkirche in Dresden. Ab 2019 werde er für fünf Jahre eine eigene Konzertreihe gestalten, sagte Hope der Nachrichtenagentur epd. Der in Südafrika aufgewachsene Geiger mit deutsch-jüdischen und irischen Wurzeln übernimmt damit als erster Musiker die neu geschaffene Position des Künstlerischen Leiters an der Frauenkirche.

Gil Ofarim hat beim ZDF-Frühstücks-Talk Volle Kanne erzählt, wie er gemeinsam mit seinem Sohn den Geburtstag seines Vaters Abi gefeiert hat. »Wir haben alle Musik gemacht. Es war ein großartiges Fest.« Abi Ofarim blickt auf ein schwieriges Jahr zurück. Der 80-jährige Musiker war schwer erkrankt. Dass drei Generationen gemeinsam musizieren, habe den 35-jährigen Gil, der ab November bei der Konzertreihe »Disney in Concert – Magic Moments« auf der Bühne steht, sehr berührt.

Matt Lucas hat seine Biografie veröffentlicht. Der britische Komiker (Doctor Who, Little Britain) präsentierte sie in der jüngsten Graham Norton Show. Außerdem erzählte der 43-Jährige von seiner ersten Autogrammstunde bei der Comic-Messe »Comic-Con« und einem kleinen Missgeschick mit einem Fan, dessen wahrer Look versehentlich als Verkleidung interpretiert wurde. Lucas verriet auch die Geschichte hinter dem Buchtitel Little Me: My life from A–Z. Seine Gedanken und Erinnerungen seien überall, und er wolle sie etwas einfassen. kat

Internationale Holocaust Gedenkstätte

Rabbinerkonferenz weist Kritik an deutschen Yad-Vashem-Standorten zurück

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