Geständnisse und Geheimnisse

Plotkes

Susan Sideropoulos Foto: imago

Geständnisse und Geheimnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

 26.01.2015 19:51 Uhr

Susan Sideropoulos hat Kinder und Karriere gut unter einen Hut gebracht. Dem Newsportal »Promiflash« erzählte die Berliner Schauspielerin, wie es war, nachdem ihr zweiter Sohn geboren wurde und Sideropoulos bereits wieder als Moderatorin arbeitete: »Dann war mein Vater backstage mit ihm, und ich bin dann in den Pausen immer hin und habe gestillt. Das war schon so ein bisschen skurril – aber irgendwie auch schön.«

Gwyneth Paltrow schreibt wieder. Die Schauspielerin (Mortdecai) hat nämlich ein neues Kochbuch geplant. Die dritte Veröffentlichung der 42-Jährigen solle vor allem »einfache Party-Gerichte und Essen für die ganze Familie beinhalten«, sagte Paltrow dem »Hollywood Reporter«. Für die Verfechterin der glutenfreien Low-Carb-Diät seien diese Speisen nämlich eine kleine Herausforderung, wenn man bei einer Feier nicht die ganze Zeit in der Küche stehen wolle.

Julia Louis-Dreyfus ist eine gute Verliererin: Die Schauspielerin war gemeinsam mit ihren Kollegen der TV-Sendung Veeb für einen »Screen Actors Guild Award« in der Kategorie »Outstanding Performance by an Ensemble in a Drama Series« nominiert. Vor der Preisverleihung postete die Schauspielerin (Seinfeld) noch ein fröhliches Bild auf ihrem Instagram-Account. Nachdem klar war, dass die Auszeichnung an die Netflix-Serie Orange is the New Black ging, gab es hingegen lange Gesichter auf dem Bild. Aber alles halb so wild, Louis-Dreyfus kommentierte ihr eigenes Bild mit »We Suck«.

Joshua Oppenheimer kommt zur Berlinale – und zwar als Juror. Der amerikanische Regisseur von Filmen wie The Act of Killing und The Look of Silence wird gemeinsam mit seinen Kollegen Fernando Eimbcke aus Mexiko und Olga Kurylenko aus der Ukraine in der Jury für den Preis »Bester Erstlingsfilm« sitzen. Das Filmfestival findet vom 5. bis 15. Februar in Berlin statt. kat

Zahl der Woche

3,71 Mitglieder

Fun Facts und Wissenswertes

 18.02.2026

Zahl der Woche

1 jüdischer Karnevalsverein

Fun Facts und Wissenswertes

 18.02.2026

Berlinale

»Gute Filme überdauern die Zeit, weil sie menschlich sind«

»Where to?« ist die einzige israelische Produktion der 76. Berlinale. Regisseur Assaf Machnes im Interview über Inspiration, Trauma und Hoffnung

 18.02.2026

Berlin/Mannheim

Nach Comeback: Mit diesen Aussagen irritiert Xavier Naidoo

Der Mannheimer Soul-Musiker hat auf einer Demonstration in Berlin gegen Kindesmissbrauch unter anderem von »Menschenfressern« gesprochen. Ein Experte hält die Wortwahl für radikalisierend

 18.02.2026

Berlinale

Kulturstaatsminister nimmt Berlinale-Jury-Chef Wenders in Schutz

Auch dieses Jahr beschäftigt der Nahost-Konflikt die traditionell als politisch geltende Berlinale. Nun hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dem Jury-Präsidenten Wim Wenders den Rücken gestärkt

von Alexander Riedel  18.02.2026

Köln

Gil Ofarim belog seine Kinder wegen der Davidstern-Affäre

In einer neuen RTL-Dokumentation gibt der Sänger Auskunft darüber, wie er mit der Situation gegenüber seinen Kindern umgegangen ist

 18.02.2026

Meinung

Berlinale: Aktivismus statt Kunst

Auf der Berlinale soll eigentlich der Film gefeiert werden. Doch zahlreiche Gäste und Außenstehende missbrauchen das Festival als politische Bühne

von Sophie Albers Ben Chamo  18.02.2026

Interview

»Mit Humor, Herz und Haltung«

Florian Sitte über Politik an Fastnacht, seine Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft und die Reaktionen auf seine denkwürdige Rede als Till während der Mainzer Fastnachtsitzung

 18.02.2026

Berlinale

Deutsch-israelisches Co-Producing-Netzwerk stellt sich vor

»FutureNARRATIVE Fund« will Film-, TV- und Theaterprojekte aus beiden Ländern vernetzten und Fördermittel bündeln

von Ayala Goldmann  18.02.2026