Heidelberg

Nordisches Modell

Die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg Foto: Philipp Rothe

Am Mittwoch, 30. Juni, findet der dritte und letzte Vortrag in der Reihe »Wandel in den europäisch-israelischen Beziehungen« des Ben-Gurion-Lehrstuhls für Israel- und Nahoststudien an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (HfJS) statt.

Diesmal geht es um die israelisch-skandinavischen Beziehungen. Um 18.15 Uhr spricht die Historikerin Orna Keren-Carmel (Hebräische Universität Jerusalem) in einem Zoom-Webinar über »Israel and Scandinavia: The First Decades«.

GEMEINSAMKEITEN Keren-Carmel geht der Frage nach, was das sogenannte »Nordische Modell«, ein sozial-wirtschaftliches Modell, das von den skandinavischen Ländern nach dem Zweiten Weltkrieg etabliert wurde, mit Israel zu tun hat. Welche Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten gibt es zwischen Israel und Skandinavien, und hat Israel zu einem der Länder eine besondere Beziehung?

Keren-Carmel nimmt dabei nicht nur die erste Phase nach der Staatsgründung Israels im Jahr 1948 in den Blick, sondern erläutert auch, wie sich die Beziehungen bis heute entwickelt haben.

Der Vortrag wird auf Englisch gehalten. Den Link gibt es auf www.hfjs.eu, oder man wählt sich bei Zoom über die Webinar-ID: 847 7402 7537 und den Kenncode 000218 ein.  ja

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