Los Angeles

Lenny Kravitz wird mit Stern auf »Walk of Fame« geehrt

Ziemlich cool: Lenny Kravitz Foto: picture alliance / Sipa USA

US-Rockstar Lenny Kravitz (Are You Gonna Go My Way) soll in Hollywood mit einer der berühmten Plaketten geehrt werden. Der 59-Jährige werde den 2774. Stern auf dem »Walk of Fame« am 12. März enthüllen, teilten die Verleiher der Auszeichnung am Montag (Ortszeit) mit. Als Gastrednerin ist seine Tochter, Schauspielerin und Model Zoë Kravitz (35), eingeladen. Sie stammt aus seiner früheren Ehe mit der Schauspielerin Lisa Bonet. Auch Schauspieler Denzel Washington soll offenbar zur Zeremonie kommen. 

Kravitz‘ zwölftes Album soll im Mai veröffentlicht werden.

Der Gitarrist und Sänger Kravitz schaffte den Durchbruch 1989 mit seinem Album »Let Love Rule«. Zu seinen bekanntesten Songs zählen American Woman, Fly Away, Fields Of Joy und It Ain’t Over ‚til It’s Over. Sein zwölftes Album mit dem Titel »Blue Electric Light« soll im Mai auf den Markt kommen. Der Grammy-Preisträger ist auch als Designer und Schauspieler tätig, etwa in Filmen wie Die Tribute von Panem – Catching Fire (The Hunger Games: Catching Fire) und 2022: Shotgun Wedding – Ein knallhartes Team

Der »Walk of Fame« ist eine Bürgersteigstrecke am Hollywood Boulevard in Los Angeles, in den die sternförmigen Plaketten eingelassen werden. Seit 1960 werden die Sterne vergeben. dpa

Aufgegabelt

Tahini-Gugelhupf mit Kardamom und Orange

Rezept der Woche

von Katrin Richter  21.03.2026

Journalismus

Neuer Georg Stefan Troller Preis ehrt Beiträge über jüdisches Leben

Er hat einst das Interview-Format revolutioniert. Ein neuer Journalisten-Preis wird im Namen des im September 2025 gestorbenen Schoa-Überlebenden Georg Stefan Troller ausgeschrieben

 20.03.2026

Genuss

Koschere Frühlingsblumen

Warum der Sederabend für Weinliebhaber kein Albtraum mehr sein muss

von Jacques Abramowicz  20.03.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der jüdischen Welt

von Katrin Richter, Imanuel Marcus  20.03.2026

Literatur

Eine schrecklich nette Familie

Aus Schweden kommt ein jüdischer Berlin-Roman von Anna Brynhildsen

von Frank Keil  20.03.2026

Iryna Fingerova

»Man darf Kulturen nicht vergleichen«

Die Schriftstellerin und Ärztin über die Folgen einer Emigration, ihr Verhältnis zur Ukraine und das Leben als Jüdin in Deutschland – allesamt auch Themen ihres Romans »Zugwind«

von Maria Ossowski  20.03.2026

Jugendbuch

Zwei Jungen und die Liebe

Julya Rabinowich erzählt in »Mo & Moritz« eindringlich, aber auch plakativ von einer Beziehung zwischen einem Juden und einem Muslim

von Katrin Diehl  20.03.2026

Johannes Becke

Nachdenken über Israel

Ist der jüdische Staat als ein Teil Europas oder des Nahen Ostens zu verstehen? Der Autor gibt in seinem Buch profunde und überraschende Antworten

von Ralf Balke  20.03.2026

Dana von Suffrin

Wutgeburt

»Toxibaby« erzählt von einer toxischen deutsch-jüdischen Beziehung

von Katrin Diehl  20.03.2026