Berlin

»Kunst, die ihre Fahnen hisst«

An elf Tagen treten 50 Künstler auf der Studiobühne auf. Foto: imago

Das Berliner Maxim-Gorki-Theater veranstaltet vom 2. bis 12. November Radikale Jüdische Kulturtage. An elf Tagen würden 50 Künstler auf der Studiobühne »eine neue jüdische Leitkultur in Theaterstücken, Performances, Filmen, Konzerten und Lesungen« erkunden, teilte das Theater am Freitag in Berlin mit.

kuratoren Dabei solle auf unterschiedliche Weise untersucht werden, »was ›jüdische Kunst‹ in Deutschland heute bedeuten kann und sollte – und was nicht«, hieß es weiter. Kuratiert wird die Veranstaltungsreihe von Max Czollek und Sasha Marianna Salzmann.

Bereits im vergangenen Jahr fand am selben Ort Desintegration. Ein Kongress zeitgenössischer jüdischer Positionen statt. »In Zeiten, in denen die radikale Rechte mit wehenden Fahnen in die Parlamente einzieht, braucht es auch eine Kunst, die ihre Fahnen hisst«, kündigte Czollek an. epd

Medizinstudium

Freiwilliger Ersatztermin

TMS: Wer den Test wegen des Schabbats versäumt hat, kann ihn im Januar nachholen

 05.12.2019

Woody Allen

»Schon immer ein Romantiker«

Der Regisseur über seinen neuen Film »A Rainy Day in New York«, alte Zeiten und die eigene Verletzlichkeit

von Dorothea Finkbeiner, Gaby Mahlberg, Vivian Chang  05.12.2019

Zahl der Woche

7.202.880 Tonnen Müll

Fun Facts und Wissenswertes

 05.12.2019

Konferenz

Hebräische Renaissance

In New York diskutieren jüdische Konservative über ihr Verhältnis zu den politischen Parteien

von Daniel Rickenbacher  05.12.2019

Berlin

Anne Frank Zentrum feiert 25-jähriges Bestehen

Seit der Gründung 1994 wurden Wanderausstellungen an Hunderten Orten in ganz Deutschland gezeigt

 05.12.2019

Glosse

Der Rest der Welt

Helden gesucht oder Sieben Jahre sollst du schlafen

von Beni Frenkel  05.12.2019