Online-Initiative

#JewsAndArabsRefuse- ToBeEnemies

Zeichen gegen den Nahostkonflikt: #JewsAndArabsRefuseToBeEnemies Foto: screenshot JA

Meine Mutter ist Jüdin, mein Vater Araber» – das junge Mädchen, das diesen Satz auf ein Stück Papier geschrieben und ein Selfie davon gemacht hat, ist nur eine von mehr als 17.000 Menschen, die derzeit auf der Facebook-Seite JewsAndArabsRefuseToBeEnemies Fotos posten und ihre Bilder auf Twitter mit dem Hashtag JewsAndArabsRefuseToBeEnemies versehen.

Nahostkonflikt Pärchen, Familien, sogar kleine Kinder sind der Initiative der beiden Studenten Abraham Gutman und Dania Darwish gefolgt, um ein Zeichen gegen den Nahostkonflikt zu setzen.

Gutman, der aus Tel Aviv stammt und laut seinem Twitter-Profil ein Fan des Tel Aviver Fußballklubs Hapoel ist, sagte in einem Interview mit der Huffington Post, dass er und Dania, die laut ihrem Facebook-Profil aus Syrien kommt, sich auch nicht immer einig seien, wenn es um Politisches gehe. Es sei ihnen aber immer gelungen, eine Diskussion zu führen – ohne wütend und unhöflich zu werden. kat

Klicken lohnt sich auf jeden Fall:
www.facebook.com/JewsAndArabsRefuseToBeEnemies
#JewsAndArabsRefuseToBeEnemies

Los Angeles

Natalie Portman erwartet drittes Kind

Zwei Kinder hat sie bereits aus ihrer früheren Ehe

 20.04.2026

TV-Tipp

Der Elvis der Violine

Ivri Gitlis ist ein Phantom. Er bespielte mit seiner Geige die großen Bühnen und musizierte mit den Stars der Musikbranche. Seinen Namen kennen heute aber nur die wenigsten. Eine Arte-Doku begibt sich auf Spurensuche

von Manfred Riepe  19.04.2026

Geheimnisse & Geständnisse

Plotkes

Klatsch und Tratsch aus der Jüdischen Welt

von Katrin Richter, Imanuel Marcus  19.04.2026

Aufgegabelt

Falafel-Bowl mit Quinoa

Rezept der Woche

von Katrin Richter  19.04.2026

Eurovision Song Contest

Mehr als 1000 Prominente verteidigen Israels ESC-Teilnahme

Helen Mirren, Amy Schumer und Co: Internationale Persönlichkeiten unterzeichnen einen offenen Brief

von Sabine Brandes  19.04.2026

Eurovision Song Contest

»Der Künstler aus Israel kann per se natürlich nichts dafür, dass er aus Israel kommt, aber …«

Der deutsche Sänger und frühere ESC-Teilnehmer Michael Schulte ruft Israel zum freiwilligen Verzicht auf seine Teilnahme am Eurovision Song Contest auf

 19.04.2026

Kultur

Klein wünscht sich mehr Wehrhaftigkeit gegen Antisemitismus im Kulturbetrieb

Der Antisemitismus-Beauftragte Klein kritisiert einen geplanten Auftritt der palästinenisch-stämmigen DJ Sama‘ Abdulhadi im Juli in Hamburg

 19.04.2026

Glosse

Der Rest der Welt

Beat statt Predigt: Wenn der Rabbiner für eine bessere Welt rappt

von Margalit Edelstein  19.04.2026

Kommentar

Hätte er doch einfach geschwiegen

Michael Schulte ist der erfolgreichste deutsche Teilnehmer des ESC der letzten Jahre. Und Schulte ist ein geschichtsbewusster Künstler. Umso befremdlicher sind seine Einlassungen zu Israel

von Daniel Killy  18.04.2026