Gal Gadot

»Ich würde es wöchentlich machen«

Gal Gadot im Februar 2020 in Los Angeles Foto: imago images/ZUMA Press

Gal Gadot

»Ich würde es wöchentlich machen«

Hollywoodstar und Dreifachmutter (36) findet Geburten nach eigenen Angaben sehr angenehm

 05.01.2022 08:16 Uhr

Hollywoodstar und Dreifachmutter Gal Gadot (36) findet Geburten nach eigenen Angaben sehr angenehm. »Ich liebe es, Kinder zur Welt zu bringen. Ich würde es wöchentlich machen, wenn ich könnte«, sagte der »Wonder Woman«-Star dem US-Magazin »InStyle«.

BETÄUBUNG Sie lasse sich immer betäuben, um die Schmerzen zu verringern, erklärte Gadot. »Nur der Moment, in dem du das Gefühl hast, Leben zu erschaffen, ist unglaublich.«

Die Zeit vor der Geburt mag sie hingegen nicht so sehr. »Die Schwangerschaften sind hart für mich: Ich fühle mich krank und bekomme Migräne«, sagte Gadot.

Die Schauspielerin hat mit ihrem Mann, Jaron Varsano, drei Töchter: Alma ist zehn Jahre alt, Maya vier, und die jüngste, Daniella, kam vergangenes Frühjahr zur Welt. Gadot und Varsano sind seit 2008 verheiratet. dpa

Berlin

Igor Levit: Fünf Prokofjew-Konzerte an drei Abenden

Von Romantik pur bis hin zu rasanten Läufen und ungewohnten Rhythmen: Im März bietet sich in der Philharmonie eine einmalige Gelegenheit

von Imanuel Marcus  24.02.2026

Kanadischer Rock

Geddy Lee Weinrib kündigt Rush-Konzerte in Deutschland an

Die letzten Auftritte des jüdischen Sängers und Bassisten sowie seiner Formation in der Bundesrepublik sind 13 Jahre her

 24.02.2026

Kino

Ein Leben als Pingpong-Partie

Timothée Chalamet glänzt in »Marty Supreme« als ambitionierter Pingpong-Spieler und Überlebenskünstler Marty Mauser, der in den 1950er Jahren den Weltmeistertitel im Tischtennis anstrebt. Auch Deutschlands bester Tischtennis-Spieler aller Zeiten, Timo Boll, ist in dem Film zu sehen

 24.02.2026

Eurovision Song Contest

Israel geht mit »Michelle« an den Start

Jetzt ist klar, welchen Song Noam Bettan im Mai beim ESC vortragen wird. Das Stück soll aber schon im März Premiere feiern

 24.02.2026

Meinung

Xavier Naidoo hat allen etwas vorgemacht

Der Popstar hat gerade erst sein Comeback gegeben, da verbreitet er wieder antisemitisch konnotierte Verschwörungsmythen. Spätestens jetzt ist seine angebliche Läuterung ganz und gar unglaubwürdig geworden

von Ralf Fischer  23.02.2026

Interview

»Putin hat einen riesigen Repressionsapparat aufgebaut«

»Memorial«-Mitgründerin Irina Scherbakowa über vier Jahre Angriffskrieg gegen die Ukraine und die Folgen für die russische Gesellschaft

von Ralf Balke  22.02.2026

Kino

Wegen israelfeindlicher Propaganda-Rede bei Berlinale: SPD-Minister verlässt die Preisverleihung 

 21.02.2026

Berlinale

»Free Palestine« auf der Bühne

Filmemacher Abdallah Alkhatib wirft der Bundesregierung vor: »Sie machen mit beim Genozid Israels in Gaza«

von Katrin Richter  21.02.2026

Berlinale

David Cunio: »Als ich nicht sprechen konnte, habt ihr mir eine Stimme gegeben«

Die israelische Ex-Hamas-Geisel bedankte sich an einem ebenso denkwürdigen wie emotionalen Abend im Babylon-Kino bei Regisseur Tom Shoval für den Film »A Letter To David«

von Ayala Goldmann  21.02.2026