Nahost

Netanjahu trifft US-Gesandten, Gespräch zur Lage in Syrien

Benjamin Netanjahu in der Knesset Foto: Copyright (c) Flash 90 2024

Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden hat Gespräche über die dramatischen Umwälzungen in der Nahost-Region aufgenommen. Jake Sullivan traf in Jerusalem zunächst den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Anschließend wurde er auch in Ägypten und Katar erwartet.

Netanjahus Büro teilte mit, er habe mit Sullivan über die Entwicklungen in der Region gesprochen, besonders die jüngsten Ereignisse in Israels Nachbarland Syrien. Diese veränderten die regionale Realität.

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Israel werde alles unternehmen, um seine Bürger zu schützen und habe daher vorübergehend die Kontrolle der Pufferzone zwischen den besetzten Golanhöhen und Syrien übernommen. Diese sollten dort bleiben, bis eine »effektive Kraft« dort das Truppenentflechtungsabkommen von 1974 durchsetzen könne.

Bei Sullivans Gesprächen in der Region sollte es auch um die Bemühungen zur Freilassung der vom palästinensischen Terror gehaltenen Geiseln im Gazastreifen gehen. Zuletzt hatte es Berichte über mögliche Fortschritte bei den indirekten Verhandlungen über eine Gaza-Waffenruhe gegeben. dpa/ja

Kommentar

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