Gaza-Krieg

Das sind die Geiseln, die freikommen sollen

Auf einem Platz in Tel Aviv wird an die Geiseln in Gaza erinnert. Foto: Copyright (c) Flash 90 2024

Die Namen der 33 Geiseln, die in der ersten Phase des Waffenstillstandsabkommens mit der Terrororganisation Hamas freigelassen werden sollen, sind nun bekannt. Unter anderem hat »Times of Israel« die Liste veröffentlicht.

Die Liste ist nicht in der Reihenfolge der Freilassung und gibt keinen Aufschluss über den Zustand der Geiseln. Israel geht davon aus, dass die meisten der 33 Geiseln am Leben sind. Hier sind ihre Namen:

Liri Albag, Itzhak Elgarat, Karina Ariev, Ohad Ben Ami, Ariel Bibas, Yarden Bibas, Kfir Bibas, Shiri Bibas, Agam Berger, Romi Gonen, Daniella Gilboa, Emily Damari, Sagui Dekel Chen, Iair Horn, Omer Wenkert, Alexandre Sasha Troufanov, Arbel Yehoud, Ohad Yahalomi, Eliya Cohen, Or Levy, Naama Levy, Oded Lifshitz, Gadi Moshe Mozes, Avraham (Avera) Mengisto, Shlomo Mantzur, Keith Samuel Sigal, Tsachi Idan, Ofer Kalderon, Tal Shoham, Doron Steinbrecher, Omer Shem Tov, Hisham Al-Sayed, Eli Sharabi.  ja

Lesen Sie auch

Jerusalem

Israels Sicherheitsrat: Weltweite Reisewarnung für die jüdischen Feiertage

Die Behörde warnt vor gezielten Anschlägen durch extremistische Gruppen und Einzeltäter auf Juden und Israelis. Von Reisen in zahlreiche arabische und an den Iran grenzende Staaten wird dringend abgeraten

 06.09.2026

Jerusalem

Oberstes Gericht kippt Festnahmeverbot für ultraorthodoxe Wehrdienstverweigerer

Das im Sommer verabschiedete Moratorium verstößt nach Ansicht der Richter gegen den Gleichheitsgrundsatz. Der Staat dürfe bei der Strafverfolgung keine unzulässigen Ausnahmen machen

 06.09.2026

Kommentar

Warum es eine Brandmauer gegen die Linkspartei braucht

Wenn eine Brandmauer nur auf einer Seite steht, brennt es von der anderen rein. Über diese offene Seite müssen wir reden

von Nelly Eliasberg  06.09.2026

Israel-Hasserin El Hissy

Jüdische Gemeinde Frankfurt übt scharfe Kritik am Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Die Hintergründe

 04.09.2026

Bildung

Fragt mich!

Der deutsch-israelische Psychologe Ahmad Mansour besucht regelmäßig Schulen. Hier erzählt er, wie aus Sprachlosigkeit ein offener Austausch über Antisemitismus, Israel und den Nahostkonflikt entstehen kann

von Ahmad Mansour  04.09.2026

"Two serious people sit on outdoor metal stairs in casual, tactical clothing, appearing tired or contemplative, with sunlight casting shadows behind them against a plain wall in a rugged environment."

Netflix

Wenn Fiktion auf Realität trifft

Die israelische Erfolgsserie »Fauda« meldet sich mit einer eindrucksvollen neuen Staffel zurück

von Sarah Cohen-Fantl  04.09.2026

Jerusalem

Netanjahu: Sturz des Regimes im Iran »zentrale Mission« Israels

»Ich bin zuversichtlich, dass wir in der Lage sind, diese Bedrohung ein für alle Mal zu beseitigen«, sagt der Ministerpräsident

 04.09.2026

Knesset-Wahlen

Ein Wegweiser durch den Dschungel der israelischen Politik

Am 27. Oktober wählt Israel. Sie wollen mitreden, aber können die Parteien nicht auseinanderhalten? Willkommen im Klub. Die Israelis können es auch nicht

von Guy Katz  04.09.2026

Rehovot

Israelische Forscher melden Erfolg bei Krebsforschung

Forscher des Weizmann Institute of Science entdeckten gemeinsam mit amerikanischen Wissenschaftlern einen bislang unterschätzten Mechanismus bei der Entstehung genetischer Mutationen

 04.09.2026