Ramat Gan

Babyfreuden im Zoo

Der Lebensraum der Orang-Utans geht vor allem durch Abholzung der tropischen Wälder verloren. Foto: Flash 90

Erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt ist im Safari-Zoo bei Tel Aviv wieder ein Orang-Utan-Baby zur Welt gekommen.

Für die zwölf Jahre alte Affenmutter Tana sei es der erste Nachwuchs, teilte Zoosprecherin Sagit Horowitz am Sonntag mit. »Die Art ist weltweit vom Aussterben bedroht, deshalb löst jede solche Geburt international Freude aus«, sagte sie. Man suche noch nach einem passenden Namen für das etwa zwei Wochen alte Affenweibchen.

»Die Art ist weltweit vom Aussterben bedroht, deshalb löst jede solche Geburt international Freude aus.«

Zoosprecherin Sagit Horowitz

Menschenaffen In der Natur leben Orang-Utans, die zu den Menschenaffen gehören, in Asien auf den Inseln Sumatra und Borneo. Ihr Lebensraum geht vor allem durch Abholzung der tropischen Wälder verloren.

Vor wenigen Wochen erst war im Safari-Zoo ein Nashornbaby zur Welt gekommen. Oft werden die Tiere ins Ausland geschickt, um die Erhaltung der Art zu sichern. Die israelischen Nashörner gehören zur Gattung der Breitmaulnashörner. Sie sind zwar nicht vom Aussterben bedroht, aber durch Wilderer gefährdet. dpa/ja

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