Ramat Gan

Babyfreuden im Zoo

Der Lebensraum der Orang-Utans geht vor allem durch Abholzung der tropischen Wälder verloren. Foto: Flash 90

Erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt ist im Safari-Zoo bei Tel Aviv wieder ein Orang-Utan-Baby zur Welt gekommen.

Für die zwölf Jahre alte Affenmutter Tana sei es der erste Nachwuchs, teilte Zoosprecherin Sagit Horowitz am Sonntag mit. »Die Art ist weltweit vom Aussterben bedroht, deshalb löst jede solche Geburt international Freude aus«, sagte sie. Man suche noch nach einem passenden Namen für das etwa zwei Wochen alte Affenweibchen.

»Die Art ist weltweit vom Aussterben bedroht, deshalb löst jede solche Geburt international Freude aus.«

Zoosprecherin Sagit Horowitz

Menschenaffen In der Natur leben Orang-Utans, die zu den Menschenaffen gehören, in Asien auf den Inseln Sumatra und Borneo. Ihr Lebensraum geht vor allem durch Abholzung der tropischen Wälder verloren.

Vor wenigen Wochen erst war im Safari-Zoo ein Nashornbaby zur Welt gekommen. Oft werden die Tiere ins Ausland geschickt, um die Erhaltung der Art zu sichern. Die israelischen Nashörner gehören zur Gattung der Breitmaulnashörner. Sie sind zwar nicht vom Aussterben bedroht, aber durch Wilderer gefährdet. dpa/ja

Berlin

Zentralrat der Juden: Das Ende des Mullah-Regimes liegt in unserem nationalen Interesse

Zentralratspräsident Josef Schuster sieht in den militärischen Angriffen der USA und Israels auf den Iran die Chance, das Mullah-Regime endlich zu beenden

von Jürgen Prause  02.03.2026

Interview

»Dieses Regime darf keine Zukunft haben«

Der Grünen-Politiker Omid Nouripour über die Chancen auf einen Regimewechsel im Iran und die Maßnahmen, die Deutschland jetzt treffen sollte

von Michael Thaidigsmann  02.03.2026

Luftfahrt

Bericht: Israels Staatsflugzeug zum Berliner Flughafen gebracht

Wegen des Kriegs gegen den Iran: »Flügel Zions« parkt nun am Flughafen BER

 02.03.2026

Israel

El Al bereitet Rückholaktion für gestrandete Passagiere vor

Alle Flüge sind gestrichen. El Al stoppt den Ticketverkauf, um zuerst Passagiere im Ausland nach Israel zurückzubringen

von Imanuel Marcus  02.03.2026 Aktualisiert

Botschafter Ron Prosor: Das Regime in Teheran steht mit dem Rücken zur Wand

Interview

»Ich bin für die klare Haltung Deutschlands dankbar«

Israels Botschafter Ron Prosor zu deutschen Reaktionen nach den Angriffen auf den Iran, zur Sicherheitslage israelischer und jüdischer Einrichtungen sowie zu einer Nachricht zu Purim

von Detlef David Kauschke  02.03.2026

Genuss

Kultivierter Rausch

Auch an Purim greifen viele Israelis zu heimischen Boutique-Weinen – die immer besser werden. Eine Entdeckungsreise zu kleinen Weingütern, wo Winzer mit Pioniergeist den Geschmack Israels neu definieren

von Sabine Brandes  02.03.2026

Krieg gegen Iran

Trump: »Die große Welle kommt erst noch«

Der US-Präsident hat noch umfassendere Angriffe gegen das Mullah-Regime in Teheran angekündigt und schließt auch den Einsatz von Bodentruppen nicht aus

 02.03.2026

Nahost

»Im Iran ist derzeit nichts unmöglich«

Die israelische Expertin für die Islamische Republik und iranische Achse, Sima Shine, erläutert, wie es um das Regime in Tehran bestellt ist

von Sabine Brandes  02.03.2026

Nahost

An Tag 3 des Iran-Kriegs wird eine neue Front eröffnet

Die Operationen »Roaring Lion« und »Epic Fury« haben dem iranischen Regime bereits empfindliche Schläge zugefügt. In Israel kam es bei Gegenangriffen zu Toten und Verletzten

von Imanuel Marcus  02.03.2026