Wählen Sie eine Gemeinde

Porträt

Düsseldorf – Eine Gemeinde mit guter Infrastruktur

Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf ist mit rund 7000 Mitgliedern die drittgrößte jüdische Gemeinde in Deutschland. Sie ist gebietszuständig für die Städte Düsseldorf, Neuss, Leverkusen und Mettmann sowie für den Rheinkreis Neuss und ca. zwei Drittel des Kreises Mettmann.

Lichtzünden

17.19 Uhr

Freitag, 30. Januar 2026

Schabbat endet am

31. Januar um 18.14 Uhr

Externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt, der den Artikel anreichert. Wir benötigen Ihre Zustimmung, bevor Sie Inhalte von Google Maps ansehen und mit diesen interagieren können.

Mit dem Betätigen der Schaltfläche erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihnen Inhalte aus Google Maps angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät nötig. Mehr Informationen finden Sie hier.

Auf einen Blick

Dr. Oded Horowitz
6.510 (Stand 2021/ZWST)
Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein K.d.ö.R.
Synagoge, Friedhof, Mikwe, Elternheim, Gymnasium, Grundschule, Kindergarten, Bibliothek, Makkabi, Antidiskriminierungsstelle, Jugendzentrum, Seniorentreff, Zeitung, Religionsschule, Kinder-Kultur-Akademie
Mo-Fr 9.00-13.00 Uhr

Jüdische Gemeinde Düsseldorf

Paul-Spiegel-Platz 1

40476 Düsseldorf

Kontakt

Tel.: 0211 4691 20

info@jgdus.de


Aktuelles aus Düsseldorf

Soziale Medien

Zeit zum Ausloggen

Australien hat es vorgemacht und ein Gesetz verabschiedet, wonach Jugendliche unter 16 Jahren kein eigenes Konto mehr auf Plattformen wie Instagram oder TikTok haben dürfen. Wir haben uns bei jüdischen Teenagern und Eltern umgehört, wie sie darüber denken

von Katrin Richter, Christine Schmitt  11.01.2026

Düsseldorf

Cooler Kick

Beim Ilan Fiorentino Cup kamen im Gedenken an Spieler aus dem Kibbuz Nahal Oz Israelis, Exil-Iraner und das NRW-Landtagsteam zu einem Freundschaftsturnier zusammen

von Jan Popp-Sewing  27.11.2025

Porträt der Woche

Bühne und Heimweh

Emiliia Kivelevich inszeniert Theater zwischen Kunst, Glaube und Migration

von Christine Schmitt  16.11.2025