In eigener Sache

Wir suchen Verstärkung

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Redakteur (m/w/d) im Großraum Frankfurt am Main (Vollzeit).

Die Jüdische Allgemeine ist die einzige überregionale jüdische Wochenzeitung Deutschlands und seit 1946 die führende Stimme der jüdischen Gemeinschaft im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint jeweils donnerstags als Printausgabe.
Die Online-Präsenz ist – außer am Schabbat und an den jüdischen Feiertagen ­– tagesaktuell. Unsere Inhalte finden sich auf allen relevanten Social-Media-Plattformen wieder.

Ihre Aufgaben:

  • Themenfindung, Recherche, Verfassen eigener Beiträge
  • Redigieren von Texten, Produktion von Printseiten und Bearbeiten von Online-
    Veröffentlichungen
  • Briefing von freien Autorinnen und Autoren

Sie verfügen über:

  • eine journalistische Ausbildung, idealerweise ein abgeschlossenes Studium
  • sicheres Beherrschen der journalistischen Stilmittel, fundierte Recherchekenntnisse
  • außerordentliches Engagement und hohe Motivation
  • eine Verbindung zur jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und ein solides Wissen
    in jüdischer Religion und Geschichte
  • Erfahrung in einer Zeitungs-/Online-Redaktion
  • gute Kenntnisse der gängigen Layout-Software und Online-Tools

Wir bieten:

  • eine leistungsgerechte Bezahlung, die an tarifvertragliche Regelungen angelehnt ist
  • eine attraktive und herausfordernde Aufgabe bei dem wichtigsten jüdischen Leitmedium
    in Deutschland
  • Arbeiten in hoher Eigenverantwortung im Homeoffice

Die Stelle ist zunächst befristet auf ein Jahr mit der Option auf Verlängerung.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an bewerbung@juedische-allgemeine.de

Berlin

Urteil zu Angriff auf Lahav Shapira erwartet

Nach einem antisemitischen Angriff auf einen jüdischen Studenten in Berlin ist der Fall neu vor Gericht verhandelt worden. Im Mittelpunkt des Berufungsverfahrens steht die Höhe der Strafe. Ein Urteil wird am Montag erwartet

 13.04.2026 Aktualisiert

Fussball

Kopfball mit Kippa

Die Halle war voll, der Spaß groß: Zum ersten Mal trafen zwölf jüdische Teams beim Berlin Jewish Football Cup in Spandau aufeinander

von Jan Feldmann  01.04.2026

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»Arbeiten im Krieg ist eine große Herausforderung«

Zwischen Bomben und Bunker: Wie unsere Korrespondentin in Tel Aviv ihren Alltag erlebt

von Jan Feldmann, Sabine Brandes  01.04.2026

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Zwischen Matzen und Kneidlach: Stimmen aus einem koscheren Supermarkt

Kurz vor Pessach: Vorbereitungen auf den Feiertag – Stimmen aus »Kosherlife«

von Jan Feldmann  01.04.2026

Wirtschaft

Iran-Krieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024

Teurer Sprit, steigende Preise für Strom und Gas: Die Kämpfe im Nahen Osten haben schon im ersten Kriegsmonat die Verbraucherpreise angeheizt. Bald könnten auch andere Warengruppen betroffen sein

von Alexander Sturm und Christian Ebner  30.03.2026

Die israelische Raketenabwehr hat eine aus dem Libanon anfliegende Terror-Rakete im Visier.

Nahost

Libanon muss jetzt handeln

Die Hisbollah hat äußeren Druck jahrzehntelang in politische Stärke verwandelt. Doch ihr aktueller Legitimitätsverlust ist hausgemacht — und eröffnet dem Libanon erstmals die Chance, das Machtgefüge im eigenen Land zu verändern.

von Leo Benderski  26.03.2026

Berlin

»Grenzen der Erinnerung erweitern«

Argentinien hat von Israel die Präsidentschaft der International Holocaust Remembrance Alliance übernommen. In der Botschaft des südamerikanischen Landes wurde das mit einer Zeremonie gefeiert

 26.03.2026

Nahost

Israels Kriegsstrategie gegenüber Iran und der Hisbollah

Israels Armee greift Irans Führung unerbittlich an. Es gibt jedoch warnende Stimmen: Die gezielten Tötungen von Anführern könnten das System noch radikaler machen. Welche Ziele verfolgt Israel?

von Sara Lemel  19.03.2026

Forschung

Ukraine öffnet Archiv über KZ-Häftlinge

Mitten im Krieg mit Russland öffnet die Ukraine historische Geheimarchive. Für Forschende über die NS-Zeit und die Sowjetische Besatzungszone soll der Zugang erleichtert werden

 11.03.2026