In eigener Sache

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Die Jüdische Allgemeine ist die einzige überregionale jüdische Wochenzeitung Deutschlands und seit 1946 die führende Stimme der jüdischen Gemeinschaft im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint jeweils donnerstags als Printausgabe. Die Online-Präsenz ist – außer am Schabbat und an den jüdischen Feiertagen ­– tagesaktuell.

Ihre Aufgaben als Politik-Redakteur:

  • Themenfindung, Recherche, Verfassen eigener Beiträge
  • Redigieren von Texten, Produktion von Printseiten und Bearbeiten von
    Online-Veröffentlichungen
  • Briefing freier Autorinnen und Autoren

Sie verfügen über:

  • eine journalistische Ausbildung, idealerweise ein abgeschlossenes Studium
  • sicheres Beherrschen der journalistischen Stilmittel, fundierte Recherchekenntnisse
  • außerordentliches Engagement und hohe Motivation
  • eine Verbindung zur jüdischen Gemeinschaft und ein solides Wissen
    in jüdischer Religion und Geschichte
  • Erfahrung in einer Zeitungs-/Online-Redaktion
  • gute Kenntnisse der gängigen Layout-Software und Online-Tools

Wir bieten:

  • eine leistungsgerechte Bezahlung, die an tarifvertragliche Regelungen angelehnt ist
  • eine attraktive und herausfordernde Aufgabe bei dem wichtigsten jüdischen Leitmedium
    in Deutschland
  • Arbeiten in hoher Eigenverantwortung sowohl in der Berliner Redaktion als auch im
    Homeoffice

Die Stelle ist zunächst befristet auf ein Jahr mit der Option auf Verlängerung.

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Jerusalem

Israel fordert von Großbritannien mehr Einsatz gegen Antisemitismus

Nach einem weiteren Terrorangriff auf Juden wirft Jerusalem London vor, die Lage nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Präsident Herzog: »Es ist an der Zeit, dass die Welt aufwacht.«

 30.04.2026

Polen

Israel fordert Konsequenzen nach Eklat mit Hakenkreuz-Flagge

Im Parlament hatte ein rechtsradikaler Abgeordneter eine israelische Flagge mit einem Hakenkreuz an Stelle des Magen David gezeigt

 22.04.2026

Brüssel

Deutschland und Italien bremsen EU-Vorstoß gegen Israels Assoziierungsabkommen

Spanien, Slowenien und Irland fordern eine Debatte über das Abkommen. Außenminister Wadephul bezeichnet den Vorstoß als »unangemessen«

 22.04.2026

Berlin

Urteil zu Angriff auf Lahav Shapira erwartet

Nach einem antisemitischen Angriff auf einen jüdischen Studenten in Berlin ist der Fall neu vor Gericht verhandelt worden. Im Mittelpunkt des Berufungsverfahrens steht die Höhe der Strafe. Ein Urteil wird am Montag erwartet

 13.04.2026 Aktualisiert

Fussball

Kopfball mit Kippa

Die Halle war voll, der Spaß groß: Zum ersten Mal trafen zwölf jüdische Teams beim Berlin Jewish Football Cup in Spandau aufeinander

von Jan Feldmann  01.04.2026

Podcast

»Arbeiten im Krieg ist eine große Herausforderung«

Zwischen Bomben und Bunker: Wie unsere Korrespondentin in Tel Aviv ihren Alltag erlebt

von Jan Feldmann, Sabine Brandes  01.04.2026

Video

Zwischen Matzen und Kneidlach: Stimmen aus einem koscheren Supermarkt

Kurz vor Pessach: Vorbereitungen auf den Feiertag – Stimmen aus »Kosherlife«

von Jan Feldmann  01.04.2026

Wirtschaft

Iran-Krieg treibt Inflation auf höchsten Stand seit 2024

Teurer Sprit, steigende Preise für Strom und Gas: Die Kämpfe im Nahen Osten haben schon im ersten Kriegsmonat die Verbraucherpreise angeheizt. Bald könnten auch andere Warengruppen betroffen sein

von Alexander Sturm und Christian Ebner  30.03.2026

Die israelische Raketenabwehr hat eine aus dem Libanon anfliegende Terror-Rakete im Visier.

Nahost

Libanon muss jetzt handeln

Die Hisbollah hat äußeren Druck jahrzehntelang in politische Stärke verwandelt. Doch ihr aktueller Legitimitätsverlust ist hausgemacht — und eröffnet dem Libanon erstmals die Chance, das Machtgefüge im eigenen Land zu verändern.

von Leo Benderski  26.03.2026