In eigener Sache

Wir suchen Verstärkung

Die Jüdische Allgemeine ist die einzige überregionale jüdische Wochenzeitung Deutschlands und seit 1946 die führende Stimme der jüdischen Gemeinschaft im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint jeweils donnerstags als Printausgabe. Die Online-Präsenz ist – außer am Schabbat und an den jüdischen Feiertagen ­– tagesaktuell.

Ihre Aufgaben als Politik-Redakteur:

  • Themenfindung, Recherche, Verfassen eigener Beiträge
  • Redigieren von Texten, Produktion von Printseiten und Bearbeiten von
    Online-Veröffentlichungen
  • Briefing freier Autorinnen und Autoren

Sie verfügen über:

  • eine journalistische Ausbildung, idealerweise ein abgeschlossenes Studium
  • sicheres Beherrschen der journalistischen Stilmittel, fundierte Recherchekenntnisse
  • außerordentliches Engagement und hohe Motivation
  • eine Verbindung zur jüdischen Gemeinschaft und ein solides Wissen
    in jüdischer Religion und Geschichte
  • Erfahrung in einer Zeitungs-/Online-Redaktion
  • gute Kenntnisse der gängigen Layout-Software und Online-Tools

Wir bieten:

  • eine leistungsgerechte Bezahlung, die an tarifvertragliche Regelungen angelehnt ist
  • eine attraktive und herausfordernde Aufgabe bei dem wichtigsten jüdischen Leitmedium
    in Deutschland
  • Arbeiten in hoher Eigenverantwortung sowohl in der Berliner Redaktion als auch im Homeoffice

Die Stelle ist zunächst befristet auf ein Jahr mit der Option auf Verlängerung.

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Bündnis Sahra Wagenknecht

Mit einer Portion Antisemitismus gegen den Zionismus

Das Jugendbündnis im BSW hat einen Beschluss zum Zionismus gefasst, der aufhorchen lässt. Auf Instagram verwendete der Verband zudem antisemitische Bildsprache aus der NS-Zeit

von Michael Thaidigsmann  22.06.2026

Zeitgeschichte

Georges-Arthur Goldschmidt sieht Guillotine am Beginn der Schoa

Der französisch-deutsche Schriftsteller sagte in einem Interview »Diese Normalisierung der Todesstrafe hat Europa zerstört.«

 09.06.2026

Holocaust-Gedenken

Wagner und Mendel kritisieren Yad-Vashem-Entscheid

In Deutschland sollen zwei Niederlassungen der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem entstehen. Der jüdische Wissenschaftler Meron Mendel und der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Jens-Christian Wagner, sehen das in Teilen kritisch

 29.05.2026

Reisen

Kein Parkplatz am Ben-Gurion-Flughafen

US-Militärjets blockieren 70 Prozent des Flughafens. Flüge fallen aus, Airlines bleiben weg und kurz vor dem Sommer herrscht große Unsicherheit

von Sabine Brandes  29.05.2026

Diplomatie

Israels Präsident begrüßt ersten Botschafter Somalilands

Als weltweit erstes Land hatte Israel vor einem halben Jahr die muslimisch geprägte Region im Norden Somalias als unabhängigen Staat anerkannt. Jetzt kommt der erste Botschafter nach Israel

 18.05.2026

Internationaler Strafgerichtshof

Bericht: Geheime internationale Haftbefehle gegen Ben-Gvir und andere

»Haaretz« berichtet über mögliche neue Schritte gegen mehrere israelische Minister und Militärvertreter

von Sabine Brandes  17.05.2026

Stuttgart

Die Vorfreude steigt

Die Jüdische Allgemeine berichtet weiterhin live von der Jewrovision. Die Jugendzentren sind inzwischen nach und nach angekommen, das Madrichim-Team empfängt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort. Die Vorfreude auf die Show steigt!

 15.05.2026

Genf

Döpfner fordert beim World Jewish Congress entschlossenen Kampf gegen Antisemitismus

Mit Blick auf die Hamas-Massaker vom 7. Oktober kritisiert der Springer-Chef die Reaktion: »Unmittelbar nachdem die Bilder der Opfer zu sehen waren, begann die Verharmlosung.«

 12.05.2026

Jerusalem

Israel fordert von Großbritannien mehr Einsatz gegen Antisemitismus

Nach einem weiteren Terrorangriff auf Juden wirft Jerusalem London vor, die Lage nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Präsident Herzog: »Es ist an der Zeit, dass die Welt aufwacht.«

 30.04.2026