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Kompakt

Identitäten

Filme Die Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition zeigt vom 14. bis 17. März im Gabriel Filmtheater, Dachauer Straße 18, neun Filme, die sich – ob im Dokumentar‐ oder Spielfilmformat mit Identität, Verschiedenartigkeit von Kulturen und Koexistenz auseinandersetzen. Als Eröffnungsfilm firmiert am Sonntag, 14. März, 18 Uhr, Zorros Bar Mizwa (Österreich 2006) von Ruth Beckermann, die anschließend auch für ein Filmgespräch zur Verfügung steht. Auch andere Filmemacher sind dabei wie Sam Gabarski am Montag, 15. März, 20 Uhr mit seinem Spielfilm Der Tango der Rashevskis. Informationen bieten der Flyer »Jüdische Film‐ tage« oder das Internet: www.juedischekulturmuenchen.de. ikg

Frankfurt

»Emotionaler Anker«

Die Bildungsabteilung im Zentralrat veranstaltet eine Tagung zur Geschichte der jüdischen Jugendbewegung

von Eugen El  06.06.2019

Fußball

»Wusste nicht, was Nazi‐Gruß ist«

Torwart des Première‐League‐Clubs Crystal Palace entgeht mit einer sehr besonderen Begründung einer Strafe

 16.04.2019

Ferdinand von Schirach

Die zweite Schuld

Der Autor stellt Studie über Raubkunst in seiner Familie vor – und fordert Nazi‐Nachkommen zu Transparenz auf

 12.04.2019