Kompakt

Erinnerung

münchen »Was wird geschehen, wenn wir einmal nicht mehr da sind …« fragen Institutionen wie die Bayerische Landeszentrale für politische Bildung, die Literaturhandlung, die Offene Akademie der Münchner Volkshochschule, das Jüdische Museum München und B’nai B’rith. Gemeinsam mit dem Bayerischen Kultusminister Ludwig Spaenle, mit der Kulturvermittlerin Rachel Salamander und Hermann Vinke, Autor des Buches Wunden, die nie ganz verheilen, erörtern sie am Sonntag, 25. April, 17 Uhr im Jüdischen Museum, Jakobsplatz 16, wie Erinnerung an künftige Generationen weitergegeben werden kann. Das Gespräch moderiert Focus‐Kulturredakteur Stephan Sattler. Karten sind zu reservieren unter 089/ 280 01 35. ikg

Fußball

Eklat in der Oberliga

Torwart soll antisemitische Fotomontage gepostet haben. Askania Bernburg trennt sich von dem Spieler

 18.03.2019

Fußball

Hass-Tweet gegen Cohen

Der israelische Profi vom FC Ingolstadt wird massiv judenfeindlich beschimpft. Jetzt ermittelt der Staatsschutz

 09.03.2019

Sachsen

Thomas Feist wird Beauftragter für jüdisches Leben

Der CDU-Politiker soll unter anderem die Erinnerungskultur und die Bekämpfung des Judenhasses in den Blick nehmen

 07.03.2019