WIZO

Frauenfrühstück

von Marina Maisel

Mehr als 200 Gäste versammelten sich zum Frühlingsbrunch, den die Münchner Sektion der Women’s International Zionist Organisation (WIZO) zum ersten Mal im Hubert-Burda-Saal des neuen Gemeindezentrums veranstaltete. Die Vorsitzende Helene Habermann begrüßte alle WIZO-Freunde, dankte für ihr bisheriges Engagement, das der Arbeit für Kinder und Frauen in Israel zugute kommt.
Der Erlös des Frühlingsbrunchs kommt in diesem Jahr dem Jugend-Zentrum Kiryat Shmona in Israel zugute. Mit viel Engagement hatten Miriam Frenkel, Gaby Grüngras, Chana Kaminski und Rachel Pacanowski das Zusammensein in festlicher Atmosphäre vorbereitet.
Als Ehrengast begrüßte Helene Habermann ein »echtes Münchner Kindl«: die »inoffizielle Botschafterin« des Staates Israel, Melody Sucharewicz. Die 26-Jährige lobte das Engagement der Frauen: »Wenn es WIZO noch nicht gäbe, so müsste man sie heute gründen.« Der Einsatz für Israel sei »unsere Verantwortung und unser Privileg«. Sie erinnerte zum Abschluss ihrer Ansprache an die drei israelischen Soldaten Eldad Regev, Ehud Goldwasser und Gilad Shalit, die seit knapp einem Jahr von der Hisbollah als Geiseln gehalten werden und von denen es bis heute kein Lebenszeichen gibt. »Wir tragen euch im Herzen.«

Die Universität Pennsylvania will nicht auf die Forderung eingehen, Daten jüdischer Mitarbeitenden zu veröffentlichen.

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