Rundum versorgt
Köln – Die Gemeinde mit bester Infrastruktur

Die älteste jüdische Gemeinde nördlich der Alpen bietet ihren rund 5.000 Mitgliedern alles, was für das jüdische Leben wichtig ist. Die Infrastruktur umfasst von Krabbelgruppe, Kindertagesstätte über Schule, Jugendzentrum und Festsaal, der Bibliothek und dem Sportverein Makkabi bis hin zum Alten- und Wohlfahrtszentrum in der Ottostraße sowie dem Friedhof alles, wovon man andernorts nur träumen kann.
Zum ersten Mal wurde die jüdische Gemeinde 321 in einem Dekret des Kaisers Konstantin erwähnt, in dem verfügt wurde, dass auch Juden in die Curia, die stimmberechtigte Stadtvertreterversammlung, gewählt werden durften.
Das heutige Gemeindezentrum in der Roonstraße wurde 1899 eröffnet. Das neuromanische Gebäude bot damals Platz für die liberaleren Mitglieder. 1938 wurde die Synagoge von den Nazis verwüstet. Das durch Luftangriffe schwer beschädigte Gemeindezentrum wurde Ende der 50er-Jahre auf Betreiben Konrad Adenauers restauriert – heute pflegt man hier einen orthodoxen Ritus.
Seit mehr als 30 Jahren gibt es in Synagoge Roonstraße mit dem Restaurant »Koschere Kantine Weiß« ein weiteres Angebot, um das man die Kölner Gemeinde andernorts beneidet.
Synagogen-Gemeinde Köln
Vorsitzende: Ronald Graetz, Abraham Lehrer, Dr. Michael Rado
Ottostr. 85
50823 Köln
Kontakt
Tel.: 0221/71 66 20
synagoge-koeln@netcologne.de
www.sgk.de
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