Grüße

Schana towa!

Wie soll man sich da entscheiden? Viele junge Leser der Jüdischen Allgemeinen haben zu Buntstift, Pinsel, Kleber und Schere gegriffen und sind unserem Aufruf gefolgt, ihre eigene Rosch-Haschana-Grußkarte zu entwerfen. Von den zahlreichen Einsendungen können wir nur einige wenige auf dieser Seite abdrucken.

Vielen Dank, dass ihr euch die Mühe gemacht habt. Wir hoffen, ihr hattet viel Spaß beim Malen und Basteln. Vielleicht seid ihr ja auch beim nächsten Mal wieder dabei, wenn wir anlässlich eines jüdischen Fests zum Malwettbewerb aufrufen. Wir würden uns freuen!

Ein süßes neues Jahr und Schana towa!
Eure Rosch-Haschana-Redaktion

Meilenstein

Endlich Batmizwa

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Kunstexperte Konrad Bernheimer stellte seine Familiengeschichte zwischen Südamerika und Deutschland in Briefen an den Vater vor

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9. November

Bautzen erinnert an Novemberpogrome 1938

Der Bautzener Kornmarkt war Schauplatz der Novemberpogrome von 1938. Eine temporäre Installation soll am authentischen Ort an NS-Opfer erinnern

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Guy Katz mit Margot-Friedländer-Preis ausgezeichnet

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Wegen einer Finanzierungslücke fällt die Ausstellung aus. Die Jüdische Gemeinde kritisiert die Förderentscheidung des Senats

 12.10.2026

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Sachsen-Anhalt

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AfD-Rechtsaußen Hans-Thomas Tillschneider geriert sich als Opfer »fanatisierter Studenten«. Eine Einordnung

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Darmstadt

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München

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von Luis Gruhler  12.10.2026