Dresden

Namenslesung in Erinnerung an NS-Opfer

Eine weiße Rose steckt am Mahnmal für deportierte Dresdner Juden am Bahnhof Dresden-Neustadt. Foto: picture alliance / dpa

Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus findet am 18. April in Dresden eine Namenslesung statt. Erinnert werde an Dresdner Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma sowie Kinder von Zwangsarbeiterinnen.

Anlass der Lesung an der Gedenktafel vor der Dresdner Kreuzkirche ist der israelische Holocaust-Gedenktag am 18. April.

Als Vertreter Dresdens nimmt Bildungsbürgermeister Jan Donhauser
(CDU) teil. Ein Vertreter der Jüdischen Gemeinde spricht zum Abschluss das Kaddisch-Gebet. Die Namen werden vor allem von Dresdner Schülerinnen und Schülern gelesen.

Veranstalter ist die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden. Fast 2000 Namen von ermordeten oder verschollenen Dresdner Jüdinnen und Juden wurden 2006 in einem Buch veröffentlicht. epd

München

Rafael Seligmann vermacht sein Werk der Bayerischen Staatsbibliothek

Der Autor hat seine 18 Romane und Sachbücher, in deren Zentrum die Darstellung der deutsch-jüdischen Beziehungen steht, durchweg handschriftlich verfasst

 25.06.2024

USA

Wie präsentieren sich Biden und Trump im TV-Duell?

Kann der Präsident liefern? Ist der Herausforderer zu Disziplin fähig?

von Steve Peoples  25.06.2024

KI-Konferenz in Tel Aviv

Stark-Watzinger reist nach Israel

Bundesforschungsministerin nimmt an KI-Konferenz der Universität Tel Aviv teil

 25.06.2024

RIAS

»Katastrophale Zahlen«

Höchststand antisemitischer Vorfälle: RIAS-Bundesverband präsentiert Jahresbericht 2023

von Detlef David Kauschke  25.06.2024 Aktualisiert

Jerusalem

Yad Vashem bald auch in Deutschland?

Die Gedenkstätte plant ein neues Bildungszentrum in der Bundesrepublik

 25.06.2024

Berlin

Stark-Watzinger erwägt Antisemitismusklausel

Judenhass dürfe nie durch Steuergelder gefördert werden, sagt die Bildungsministerin

 25.06.2024

Berlin

Meldestelle RIAS bilanziert antisemitische Vorfälle 2023 

Es geht um Angriffe und Bedrohung, aber auch um Pöbeleien und Anfeindungen, die nicht immer strafrechtlich verfolgt werden

 24.06.2024

Ermittlungen

Schüler zeigen Hitlergruß auf Auschwitz-Fahrt

Jetzt interessiert sich der Staatsschutz für den Vorfall

 24.06.2024

Los Angeles

Gewalt bei anti-israelischem Protest vor Synagoge

Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom spricht von antisemitischem Hass

 24.06.2024